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NASHVILLE/TN. SKYLINES
Süddeutsche Zeitung, 25.1.2007
(hier Franz Dobler´s Version)
Der im Süden der USA gelegene Staat Tennessee sieht auf der Landkarte aus wie eine Rasierklinge. Um Touristen anzulocken wurde kürzlich ein neuer Werbefilm gedreht: In einem Cabriolet fahren Dolly Parton und Elvis und preisen ihre Heimat. Kein Urlaubskatalog ohne Gitarren auf dem Umschlag. Die Werbung ist komplett auf Musik eingestellt, "the stage is set for you!" lautet der offizielle Slogan der Rasierklinge.
Gleich nach der Ankunft, spät nachts im Zentrum von Knoxville habe ich das Gefühl, hier stimmt was nicht. Wir sitzen draußen vor einer Bar, junge Leute palavern laut, ein Schwarzer bettelt uns an. Alles wirkt so sauber und friedlich. Was nicht stimmt, kann ich nicht sagen.
Am nächsten Tag in Chattanooga, ebenfalls eine Stadt mit bald 200 000 Einwohnern, wird mir das klar. Downtown Chattanooga wie frisch geschrubbt und so friedlich und neu. Im strahlenden Glanz des Indian Summer scheint über allem eine heitere Stimmung zu liegen und der Bus durch die Broad Street ist kostenlos. Aber man muss ja gehen in einer fremden Stadt! Also geh ich die 20 Blocks vom Tennessee Aquarium, dem größten Süßwasseraquarium der Welt, zum Bahnhof, den Glenn Miller mit seinem "Chattanooga Choo Choo" berühmt machte. Ein Schwarzer bittet mich um Feuer. Zuerst halte ich den etwa 40-Jährigen für einen Penner, dann quetsche ich ihn aus. "Eine Frage, Sir, hier sieht alles renoviert aus, clean, was ist hier los?"
"Das war auch dringend nötig!", sagt Kenneth Johnson, und begleitet mich. Denn bis vor wenigen Jahren war Downtown geprägt von Junkies, Müll und abgewrackten Häusern. Anfang der 90er sei die Verschönerung in Gang gekommen "und man kann schon sagen, das ist Tennessee-Politik". Was auch alle Touristik-Tätigen bestätigen. In der Lebensqualitäts-Hitparade der amerikanischen Städte sind Knoxville, Chattanooga, Nashville und Memphis seit Jahren ganz oben. Dieses Ranking wird aus Werten wie Bildungs- und Kulturangebot, soziale Versorgung, wirtschaftliche Chancen, gesunde Umwelt und Kriminalitätsrate ermittelt. Diese Städte wachsen. Chattanooga, am Fuß der Appallachen-Berge und -Wälder gelegen, ist ein Magnet, mit den vielen nahen Abenteuerplätzen für die ganze Familie: begehbare Felsformationen, Wasserfälle, Bergbahnen.
Dazu bodenständige Sensationen wie das Museum für Abschleppwagen. Parallel zur Renovierung des Zentrums seine kulturelle Aufwertung, u.a. mit dem großen, ganz der amerikanischen Kunstgeschichte gewidmeten Hunter Museum, das wie ein Schloss über dem Tennessee River thront; daneben das Kunsthandwerk präsentierende Houston Museum mit seinem Skulpturenpark; nicht weit weg das African American Museum mit einer Abteilung für die hier geborene Blueslegende Bessie Smith.
"Das Problem ist folgendes", Johnson bleibt stehen, "es ist jetzt schön in Downtown, man kommt gerne her, keine Probleme mehr mit den Problemleuten, aber: die Probleme wurden nur verlagert, die Leute sind jetzt eben woanders".
Am Choo Choo Ende Downtown bleibt mir noch eine Stunde bis ich mich wieder der deutschen Presse-Gruppe anschließe. "Dann lass uns mal weiter gehen", sagt Johnson. In der Straße hinter dem Bahnhof sind sie plötzlich da: die zerschrammten Häuser und die kaputten mit vernagelten Türen und eingeschlagenen Fensterscheiben. Kühlschränke, Reifen, Flaschen auf der Straße (der Wechsel gefällt mir fast, die Stadt ist mehr als ein Kunststück), ein Schwarzenviertel, Jungs stehen um Autos, Kinder lachen sich krumm, weil ich sie nicht verstehen kann. Wir gehen zu seinem Holzhaus, ich bin unsicher (einziger Weißer hier), bis ich merke, der Mann wird ständig respektvoll gegrüßt. Er hat in San Francisco, Detroit und Nashville gelebt. Und wie ist's hier? "Großartig! Aber wir müssen aufpassen, ein großer Teil unserer Jugend droht aus der Gesellschaft zu verschwinden, das darf nicht sein". Wir trinken Bier und aus der Anlage dröhnen die Pet Shop Boys.
Nachher im Bahnhof, durch den längst kein Zug mehr fährt, wieder der Glanz. Im Restaurant singen die Bedienungen am Tisch das berühmte Lied. Im Innenhof stehen alte Waggons, umgebaut zu prächtigen Hotelzimmern, die für zwei Erwachsene und zwei Kinder inklusive Tickets für diverse Attraktionen ab 179 $ kosten ohne Frühstück. Das man auf dem 133-Meilen-Weg nach Nashville auch gut in Lynchburg bei Jack Daniel's einnehmen kann.
Tennessees Hauptstadt hat 600 000 Einwohner und ein paar Namen. Der im offiziellen Nashville-Logo ist "Music City", der klassische "Athen des Südens". Im so genannten Bible-Belt gelegen, werden hier traditionell die meisten Bibeln gedruckt, daher die "Schnalle des Bibel-Gürtels". Die im letzten Jahrhundert auch "Pilltown" genannt wurde: ob der Ruf, von den Amphetamin-Freaks Johnny Cash und Waylon Jennings besonders gut gepflegt, noch berechtigt ist, konnte ich in nur 44 Stunden nicht prüfen. Sicher ist: selbst wenn die Welt irgendwann keine Drogen und Bibeln mehr kennt, wird Nashville noch bekannt sein als "Country Capital Of The World".
Deswegen überfluten die Touristenmassen Downtown den Broadway, seine Bars und Souvenirläden oder die altehrwürdige Plakatdruckerei Hatch Show Print, und Pferde ziehen Kutschen zur nahen, riesigen, reichhaltigen, schön aufgedonnerten Country Hall Of Fame mit Elvis' Cadillac und Ray Charles' Playboy in Blindenschrift. Und gleich um's Eck im Ryman Theatre, dem alten Mutterschiff der Countrymusik, kann man sich für fünf Dollar mit einer Gitarre vor dem Bauch auf der Bühne fotografieren lassen. Die von Seilen begrenzte kleine Fläche betreten hauptsächlich Ältere. Manche riskieren die großen Gitarrenposen, alle lächeln verlegen. Weil sie wissen, dass sie sich im Innersten einer der amerikanischen Ikonen exponieren. Weil sie im Nacken die Geister von Hank Williams und Patsy Cline spüren. Die seit 1994 restaurierte ehemalige Konzerthalle der Grand Ole Opry inszeniert ihre Vergangenheit unspektakulär, weswegen die Masse fern zu bleiben scheint. Das Ryman fühlt sich an wie die Kirche, die es ganz früher war - oh Herr, warum ist in der kurzen Zeit, die mir hier gegeben, kein Konzert! (Ver...).
Nur einen Speerwurf weiter wurde im September ein neuer Musikpalast eingeweiht, das Schermerhorn Symphony Center. 60 Jahre nach Gründung hat Nashvilles Symphonieorchester ein eigenes Haus. Für den Tennessean das bedeutendste Nashville-Event in 100 Jahren: die Tageszeitung brachte dazu fast so viele Artikel wie die Süddeutsche zum Papst in Bayern! Und es war der Anlass für das deutsche Büro von Tennessee Tourism, eine handvoll Journalisten zu einer kurzen Tour einzuladen. An diesem Höhepunkt, beim Hineinschreiten auf den Platz, angesichts der vorfahrenden Riesenlimousinen und der Menschen an den Absperrungen, ist die Frage unvermeidlich: kann man sein Presse-Ticket, gemäß der Hunter S. Thompson'schen Regel "free drinks, free food, free press", vielleicht verkaufen? Natürlich etwas unter dem Normalpreis von 2500 $ pro Nase.
"Hier sind die wirklich reichen und wichtigen Leute", flüstert mir Cindy Dupree ins Ohr, Medien-Chefin der örtlichen Tourismus-Behörde, "diejenigen, von denen man selten in der Zeitung liest. Ohne sie gäbe es keine Nashville Symphony".
Da musste ich an Duane The Taxidriver denken, der mich am Vortag in den märchenhaften Felsenpark Rock City bei Chattanooga gefahren hatte (ein Arm im Fenster, ein Finger am Lenkrad). Das Schild im Van sagte: 24 Stunden täglich erreichbar. Ich fragte ihn, warum's in dieser großen Stadt keine Bluegrass-Mountain Music-Kneipe gibt, wo sonst es denn eine geben sollte, wenn nicht hier?! Er zeigte das müdeste Lächeln, das ich je sah: "Wer sagt das?" Weder das Personal des Restaurants Blue Water Grille noch Passanten hatten einen Tip. "Ah, Sie waren Downtown", er schaffte ein noch müderes Lächeln, "ich sagen Ihnen was, Sir, es gibt ein paar Lokale, wo unsere Musik gespielt wird. Aber die reichen Leute kennen die Lokale nicht, wo die armen Leute hingehen".
Deshalb nehme ich zuerst mein Presse-Schild vom Anzug, um dann wie Gouverneur Bredesen und Donna Summer nach der Nationalhymne Werke von Mahler, Barber, Shostakovich und Banjo-Avantgardist Bela Fleck zu hören. Ich verstehe zu wenig von dieser Musik, um mehr berichten zu können als dass das Orchester mit drei Grammys ausgezeichnet wurde. Und ich bin nicht der Aufmerksamste. (Erst Tage später erfahre ich, dass auch Garth Brooks im Gebäude war, der wahrscheinlich meistverkaufte und meistgehasste Countrystar aller Zeiten! Allerdings vermummt, d.h. ohne Cowboyhut). Mich beschäftigt die Frage: soll ich je wieder meine rechte Hand waschen? Die in der Grand Ole Opry die von Mr. Dickens geschüttelt hat.
1974 verlegte die bedeutendste Country-Live-Radio-Show ihren Standort, eine halbe Stunde von Downtown entfernt nach Opryland, ein Entertainment-Hotel-Park-Komplex, der bewusst auf Disneyland anspielt. Damit war die Entwicklung der Unterschicht-Musik Country zu einem mächtigen Wirtschaftsfaktor vollendet. An Opryland ist sichtbar, dass US-Country neben Hip-Hop das umsatzstärkste Musiksegment der Welt ist. Der 3500 Personen fassende Sendesaal ist eine Superhightec-Station, die oktoberfestmäßig auch die Kulissen einer alten Zeit eingebaut hat. Wobei man beim Eintrittspreis das traditionelle Publikum noch im Auge hat: die 2-Stunden-Show plus Übernachtung ab 75 $.
Freitag Abend, die erste Wochenend-Vorstellung beginnt in wenigen Minuten. Jean Shepard rauscht mit Gefolge zum Künstlereingang herein in einem Sixties-Kostüm, das bei einer Drag-Queen-Show bejubelt würde. Alte Damen, die bei uns längst in die Pissoir-Sektion abgeschoben wären, regieren den großen Backstage-Bereich. Keine Hektik oder erträumte Exzesse, es ist ruhig. Die Türen zu den vielen Garderoben sind offen, ich gehe den Gang runter, sehe hinein - ein David Lynch-Film: diese Garderobe leer, dann Cowboystiefel auf dem Tisch, dann eine Frau an den Haaren einer anderen, dann nichts als eine einsame blaue Glühbirne, jetzt drei Musiker in dunklen Anzügen (und ein Blitz in meinem Hirn: The Del McCoury Band!). Endlich die Rückseite der Bühne. Techniker, Musiker, plaudernd, Kabel, Kameras, Scheinwerfer und was für ein klarer, warmer Sound. Mit ihren stilsicher elektrifizierten Mountain Songs herzwärmend, lässig: The Whites.
Wie haben die Filme O Brother, Where Art Thou? und Down From The Mountain ihr Leben verändert, frage ich Vater Buck White (73), der mit dunkler Hose und grauem Jackett wie ein Kleinstadtbanker wirkt. "Gar nicht", sagt er, "aber plötzlich haben wir in New York und überall gespielt, so gefragt wie seit 25 Jahren nicht, und es war unglaublich, dass sich so viele junge Leute für traditionelle Musik interessierten". An zwei bis drei Tagen pro Woche ist er mit seinen Töchtern an die Opry gebunden. Man spielt nur drei Songs pro Show, und mich interessiert, ist das nicht etwas langweilig, verglichen mit eigenen Konzerten? "Wirklich nicht! Es ist immer noch was Besonderes, absolut Einmaliges, zu diesem Ensemble zu gehören und es ist toll, all diese großen Künstler zu treffen". Einer lenkt mich jetzt ab, ich seh nicht recht. Er kommt wie ein Windstoß den Gang runter, tolles Show-Outfit, mit Hut oben drauf gefühlte 150 cm groß und reale 86 Jahre alt, aufgekratzt, strahlend, bereit.
"Hey, Jimmie", sagt Buck White, "komm her, das ist'n Journalist aus Deutschland", und Little Jimmie Dickens sagt "schön, Sie hier zu haben". Und ergreift m-m-meine Hand. "Wollen Sie'n Foto!" Der womöglich am längsten arbeitende Mensch im Showbiz jenseits der Venus springt in Pose. Und stolziert dann raus in den Applaus, wie er das seit 1938 macht, um die Künstler des von ihm geleiteten Sets vorzustellen, Witze zu erzählen (die meistens beim Arzt anfangen...), ein paar Songs zu singen. Er deutet Rock'n'Roll-Schritte an, schwingt die Gitarre, man spürt noch, dass dieser Typ einst das Dynamit geliefert hat, ohne das kein Elvis explodiert wäre. Leicht hat er's heutzutage nicht: eingerahmt von fünf Leinwänden, die ihn übertragen oder Werbung, verliert man den echten Mann leicht aus den Augen.
Die Grand Ole Opry hat viel zu bieten - und ist, wie schon immer, umstritten. Kurz gesagt, weil sie sperrigen Künstlern abgeneigt ist, den Kommerz über alles stellt; und konservative Politik repräsentiert, was kurz vor den Wahlen dick aufgetragen wird: ein Andy Griggs bringt nicht nur den so erfolgreichen wie ekelhaften Pop-Country-Brei, sondern auch einen Song mit der Aufforderung, sei stolz auf dein Land und bereit, dafür zu sterben! Selbst einem wie mir, der die Staaten und ihre (Pro-Israel-)Politik bei aller möglichen Kritik gegen ihre Feinde verteidigt, dreht's da den Magen um. Und bei einem Irak-Durchhalte-Kurzfilm auf Kind-trauert-um-Papi-aber-dennoch-Niveau ist ebenfalls nichts zu spüren von den tiefgreifenden Diskussionen innerhalb der USA, die längst auch die Country-Szene beschäftigen.
So eindeutig zeigt sich die Opry, die zugleich ein Aushängeschild der mächtigen Country-Industrie ist, in der diese politischen Auseinandersetzungen von heftigen künstlerischen begleitet werden: in diese Richtung zeigte der Mittelfinger, den Johnny Cash 1997 öffentlich streckte. Auch Hank III, Enkel von Hank Williams und der Wilde der jungen Stars, bringt es auf seinem neuen Album "Straight to Hell" auf diesen Punkt: die Nashville-Country-Chefs und ihre Hitlieferanten sind "eine Bande von Arschlöchern". Und betonte in einem Interview, davon abgesehen sei "Nashville zum Leben die beste Stadt der USA".
Geht dem Nashviller dieser Countrykram nicht auf die Nerven? Die Touristenhorden, die vielen Debatten von schlauen Fans? Das frage ich Jonathan Marx beim Presse-Bankett in der Symphony Hall. Der 38-Jährige ist als Feuilleton-Redakteur beim Tennessean für Musik und Kunst zuständig und außerdem Trompeter der Band Lambchop. "Das gehört natürlich zur Stadt", sagt Marx, "aber Tatsache ist, dass diese Stadt viel größer ist als ihr Image. Musikalisch gesehen, hier dieses Symphonieorchester gibt es länger als den Ausdruck Country! Blues oder Rhythm'n'Blues waren hier ebenso bedeutend" - die täglich stattfindenen 50 Konzerte bieten alle Genres - und das Angebot hier sei so reichhaltig, auch im Kunst- und Universitätsbereich , da sei diese Konzentration auf Country doch verzerrt, übertrieben. "Und die Country-Industrie verhält sich eben wie jede Industrie, sie versucht sich am modernen Markt zu behaupten und ist dabei so Jugend-fixiert wie alle". Wie in jeder modernen Stadt werde das Traditionelle weniger wichtig und "immer deutlicher entwickelt sich ein kosmopolitisches Nashville".
Dazu passt, dass die Innenstadt seit Jahren renoviert und als kulturelles Zentrum verstärkt wird. In den 70er-Jahren hätte man den Symphonie-Komplex wohl an den Stadtrand ins Grüne verlegt wie die Opry. Und die verlegt seit einigen Jahren in den Wintermonaten ihre Show zurück nach Downtown an ihren historischen Ort Ryman Theatre. Die Diktatur des Parkplatz-Denkens scheint zuende zu gehen.
In den Broadway-Lokalen Robert's Western World, Legend's Corner und, das berühmteste von allen, Tootsie's Orchid Lounge tobt die Touri-Meute der Country-Fans bis zur letzten Sekunde. Mit den Fotos an den Wänden könnte man großartige Bildbände füllen. Unwahrscheinlich, dass die Hausbands je bekannt werden, aber sie würden viele bekannten Bands von der Bühne fegen. Oder sind die genauso musikinfizierte Kollegin und ich uns erst nach dem dritten Shot of Whiskey darüber einig?!
"Nashville ist toll", sagte Kenneth Johnson in Chattanooga zu mir, aber ich vergaß, mir was empfehlen zu lassen. Hier war jedenfalls kein Schwarzer zu sehen.
Letzter Morgen, Sonntag 03:30 Uhr, Ecke Broadway und 5th Avenue. Da ist noch was los und alle scheinen sich zu fragen, wo geht's lang, wenn in den Bars nichts mehr geht? An dieser Straßenecke steht eine Informationssäule, in deren Spitze ein Lautsprecher installiert ist, der die Geschichte der Countrymusik vorführt. Im Lärm am Tag und abends fällt das nicht auf. Jetzt schallt es über den Platz als sollten alle animiert werden, hier zu bleiben. Kein Streifenwagen hält an, um nach den draußen illegalen Flaschen mit Alkohol zu suchen. Ich bin verblüfft, dass der Lautsprecher offensichtlich non-stop durchspielt. Und denke, diese Stadt darf das von sich behaupten: "Music City".
Und weiß, dass ich mir das mal genauer ansehen muss.
Ausführliches Informationsmaterial ist kostenlos erhältlich bei: Tennessee Tourism, Horstheider Weg 106a, 33613 Bielefeld. Tel. 0521-9860415, Telefax -9860411.
Die meisten der erwähnten Orte, Einrichtungen, Lokalitäten sind im World Wide Web zu erreichen.
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