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/// Bücher
Inhalt Franz Doblers Debütroman ist die alte Geschichte vom Kampf zwischen arm und reich angesiedelt in Bayern Ende des 20. Jahrhunderts. Es ist das Jahr der Axt und die schlägt das Leben von Matthias in zwei Teile. Sein Daheim, der Kleinbauernhof seiner Eltern, in einem toten Winkel zwischen München und Dachau gelegen, wird zwangsversteigert. Man hat nicht mehr mithalten können und der halbe Bauer und halbe Tagedieb Matthias kriegt die Tollwut. Es verjagt den neuen Besitzer mit dem Gewehr ... und wird dann selbst gejagt. Presse Matthias, Sohn bayerischer Kleinbauern, kriegt die Tollwut,
als der Hof seiner Eltern, gelegen in einem toten Winkel zwischen München
und Dachau, zwangsversteigert wird. Er verjagt den neuen Besitzer mit
dem Gewehr und wird selbst zum Gejagten. Ein dummer Zufall zwingt ihn,
in die nahe, verhaßte Großstadt auszuweichen, wo es nichts
für ihn gibt - außer einen, mit dem er eine Rechnung offen
hat..."Doblers Prosa ist roh und authentisch. In 'Tollwut' wachsen
zwei literarische Welten zusammen: die bayerische Dickschädeligkeit
eines Oskar Maria Graf und die großstädtische Verzweiflung
der Beat-Generation." Ein Roman über eine Haltung und ihre anachronistische
Kraft. Auch ein Krimi. Der Versuch, ein Leben wie einen Rock-n-Roll-Song
zu gestalten. Endlich mal wieder nach allen Regeln der Kunst erzählt! Dobler ist ein Sonderfall in der neueren deutschen Literatur.
(...) Er biedert sich nicht an die Schickeria der Literaturkritik und
auch nicht an die Fun-Mentalität der Technogeneration an. Doblers Prosa ist rauh und authentisch. Sieben Autoren, die PRINZ-Leser kennen sollten: Hanif Kureishi,
Nick Hornby, Rainald Goetz, Irvine Welsh, Franz Dobler, Bret Easton Ellis,
Douglas Coupland.
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