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	<title>Allgemein &#8211; Franz Dobler</title>
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		<title>ARTISTS AGAINST ANTISEMITISM</title>
		<link>https://www.franzdobler.de/2026/08/16/artists-against-antisemitism-6/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Franz Dobler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Aug 2026 17:38:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[<strong>Auf 17-Grad-Radio eine Stunde über die Kampagne Artists Against Antisemitism, Hintergründe-Verbindungen-Entwicklung, mit einem Blick auf unsere Gruppe in Augsburg, vertreten durch den Kollegen Gerald Fiebig, und mit passenden Musikeinspielungen von Egotronic, Björn Peng &#38; Strizi Streuner, DVMP, Danny Dziuks Küche, Die Liga der gewöhnlichen Gentlemen und Elvis de Sade.</strong>

<strong>https://www.17grad.net/pages/293-tripplea-artists-against-antisemitism/</strong>

<strong>"17grad gehört zur Redaktion 3 im <em>Freien Sender Kombinat,</em> Hamburg.</strong>

<strong>Wir senden … <em>[dankenswerterweise eine Menge against Antisemitism, A.d.V.]</em></strong>
<ul>
 	<li><strong>jeden ersten Sonntag im Monat von 13.00 Uhr bis 14.00 Uhr bei Radio Corax in Halle auf DAB+</strong></li>
 	<li><strong>jeden zweiten Dienstag im Monat von 19.00 Uhr bis 20.00 Uhr beim Freies Radio Neumünster auf 100,8 Mhz</strong></li>
 	<li><strong>jeden dritten Montag im Monat von 20.00 Uhr bis 21.00 Uhr bei Radio Dreyeckland in Freiburg auf 102,3 Mhz</strong></li>
 	<li><strong>jeden dritten Dienstag im Monat von 20.00 Uhr bis 21.00 Uhr bei der Radiofabrik in Salzburg auf 107,5 MHz und 97,3 MHz</strong></li>
 	<li><strong>jeden dritten Mittwoch im Monat von 12:00 Uhr – 13:00 Uhr bei Radio Pi in Berlin im Süden Berlins auf UKW 88,4 MHz und in der Region Potsdam-Babelsberg auf UKW 90,7 MHz</strong></li>
 	<li><strong>jeden dritten Donnerstag im Monat von 21.00 Uhr bis 22.00 Uhr bei Radio Lotte in Weimar auf UKW 106,6 MHz (Kabel: Apolda und Weimar auf 107.90 MHz)</strong></li>
 	<li><strong>jeden vierten Samstag im Monat von 13.00 Uhr bis 14.00 Uhr bei Radio Unerhört in Marburg auf UKW 90,1 Mhz und über Kabel auf 100,15 Mhz</strong></li>
 	<li><strong>jeden vierten Sonntag im Monat von 11.00 Uhr bis 15.00 Uhr beim Freien Sender Kombinat in Hamburg auf UKW 93,0 Mhz</strong></li>
</ul>
<strong>Livestreaming (ogg) Jeden vierten Sonntag im Monat – von 11.00 Uhr bis 15.00 Uhr unter <a href="http://www.fsk-hh.org/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://www.fsk-hh.org</a>. Benötigte Software: Windows: <a href="http://www.winamp.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Winamp</a>, Mac: <a href="http://www.videolan.org/vlc/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">VLC Media Player</a> abspielen.</strong>

<strong>Einzelne Sendungen sind im Netz unter http://freie-radios.net zu finden.</strong>

<strong>Unsere Sendungen gibt es auch als podcast unter <a href="http://radio-17grad.podspot.de/rss">http://radio-17grad.podspot.de/rss</a> und der Itunes-Link lautet: <a href="http://itunes.apple.com/de/podcast/17grad/id369254091">http://itunes.apple.com/de/podcast/17grad/id369254091. </a></strong>
<strong><a href="http://www.facebook.com/pages/17grad/178617585751" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Außerdem gibt es uns auch auf Facebook.</a></strong>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Auf 17-Grad-Radio eine Stunde über die Kampagne Artists Against Antisemitism, Hintergründe-Verbindungen-Entwicklung, mit einem Blick auf unsere Gruppe in Augsburg, vertreten durch den Kollegen Gerald Fiebig, und mit passenden Musikeinspielungen von Egotronic, Björn Peng &amp; Strizi Streuner, DVMP, Danny Dziuks Küche, Die Liga der gewöhnlichen Gentlemen und Elvis de Sade.</strong></p>
<p><strong>https://www.17grad.net/pages/293-tripplea-artists-against-antisemitism/</strong></p>
<p><strong>&#8222;17grad gehört zur Redaktion 3 im <em>Freien Sender Kombinat,</em> Hamburg.</strong></p>
<p><strong>Wir senden … <em>[dankenswerterweise eine Menge against Antisemitism, A.d.V.]</em></strong></p>
<ul>
<li><strong>jeden ersten Sonntag im Monat von 13.00 Uhr bis 14.00 Uhr bei Radio Corax in Halle auf DAB+</strong></li>
<li><strong>jeden zweiten Dienstag im Monat von 19.00 Uhr bis 20.00 Uhr beim Freies Radio Neumünster auf 100,8 Mhz</strong></li>
<li><strong>jeden dritten Montag im Monat von 20.00 Uhr bis 21.00 Uhr bei Radio Dreyeckland in Freiburg auf 102,3 Mhz</strong></li>
<li><strong>jeden dritten Dienstag im Monat von 20.00 Uhr bis 21.00 Uhr bei der Radiofabrik in Salzburg auf 107,5 MHz und 97,3 MHz</strong></li>
<li><strong>jeden dritten Mittwoch im Monat von 12:00 Uhr – 13:00 Uhr bei Radio Pi in Berlin im Süden Berlins auf UKW 88,4 MHz und in der Region Potsdam-Babelsberg auf UKW 90,7 MHz</strong></li>
<li><strong>jeden dritten Donnerstag im Monat von 21.00 Uhr bis 22.00 Uhr bei Radio Lotte in Weimar auf UKW 106,6 MHz (Kabel: Apolda und Weimar auf 107.90 MHz)</strong></li>
<li><strong>jeden vierten Samstag im Monat von 13.00 Uhr bis 14.00 Uhr bei Radio Unerhört in Marburg auf UKW 90,1 Mhz und über Kabel auf 100,15 Mhz</strong></li>
<li><strong>jeden vierten Sonntag im Monat von 11.00 Uhr bis 15.00 Uhr beim Freien Sender Kombinat in Hamburg auf UKW 93,0 Mhz</strong></li>
</ul>
<p><strong>Livestreaming (ogg) Jeden vierten Sonntag im Monat – von 11.00 Uhr bis 15.00 Uhr unter <a href="http://www.fsk-hh.org/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://www.fsk-hh.org</a>. Benötigte Software: Windows: <a href="http://www.winamp.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Winamp</a>, Mac: <a href="http://www.videolan.org/vlc/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">VLC Media Player</a> abspielen.</strong></p>
<p><strong>Einzelne Sendungen sind im Netz unter http://freie-radios.net zu finden.</strong></p>
<p><strong>Unsere Sendungen gibt es auch als podcast unter <a href="http://radio-17grad.podspot.de/rss">http://radio-17grad.podspot.de/rss</a> und der Itunes-Link lautet: <a href="http://itunes.apple.com/de/podcast/17grad/id369254091">http://itunes.apple.com/de/podcast/17grad/id369254091. </a></strong><br />
<strong><a href="http://www.facebook.com/pages/17grad/178617585751" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Außerdem gibt es uns auch auf Facebook.</a></strong></p>
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			</item>
		<item>
		<title>VIEL LOS IM OSTEN</title>
		<link>https://www.franzdobler.de/2026/08/08/viel-los-im-osten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Franz Dobler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 Aug 2026 16:14:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[<strong>Der Verein, den ich mitfinanziere, geht aus Gründen mit vielen Veranstaltungen in die Sagt-man-nicht-mehr-Ostzone und man kann nur hoffen, dass es was nützt...</strong>

<strong>Pressemitteilung des PENberlin vom 7. August 2026: "</strong><strong><b>36 mal in Sachsen-Anhalt, Meck-Pomm &#38; Berlin: Ist das noch&#124;schon mein Land?</b></strong>
<div>
<figure id="attachment_4306" class="wp-caption alignleft" aria-describedby="caption-attachment-4306"><figcaption id="caption-attachment-4306" class="wp-caption-text"><strong>Am Montag, den 10. August, geht die Veranstaltungsreihe »Ist das noch&#124;schon mein Land? – Gespräche über Heimat« der Autorenvereinigung PEN Berlin in die zweite Runde: in Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern und Berlin, von Dessau bis Demmin, von Halberstadt bis Hellersdorf. 36 Veranstaltungen, 41 Tage, 112 Teilnehmer:innen. Den Abschluss der Reihe, die Anfang des Jahres in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz begann, bildet ein Poetry Slam in der Mokka-Milch-Eisbar in Berlin-Mitte.</strong></figcaption></figure>
</div>
<div>
<figure id="attachment_4306" class="wp-caption alignleft" aria-describedby="caption-attachment-4306"><figcaption id="caption-attachment-4306" class="wp-caption-text"><strong>Zu den Podiumsgästen gehören u.a. die Schriftsteller:innen Alhierd Bacharevič, Katerina Poladjan, Anne Rabe, Judith Schalansky, Helga Schubert und Ece Temelkuran, die Publizist:innen Jana Hensel, Jan Fleischhauer, Ronen Steinke und Ralf Schuler, der Schauspieler Charly Hübner, die Musiker Monchi und Sookee, die Soziologen Aladin El-Mafaalani und Steffen Mau, der ehemalige Bundestagspräsident Wolfgang Thierse, der Präsident des 1. FC Union Berlin, Dirk Zingler, der Präsidenten Bund der Steuerzahler, Reiner Holznagel, die Neuköllner Integrationsbeauftragte Güner Balci und der Vonovia-CEO Luka Mucic.</strong></figcaption></figure>
</div>
<strong>Und immer und überall gestaltet das Publikum den Abend maßgeblich mit.</strong>

<strong>Zu Gast sind wir in Theatern, Kulturzentren und Literaturhäusern, aber auch in anderen für den gesellschaftlichen Zusammenhalt relevanten Einrichtungen: in der Jüdischen Gemeinde Halle, im Grundtvighaus Sassnitz, im Stendaler Dom, bei der Freiwilligen Feuerwehr Pasewalk oder bei Union Berlin.</strong>

<strong>»Wir laden sehr unterschiedliche Menschen dazu ein, über Heimat zu reden, persönlich und politisch«, sagte Deniz Yücel, Sprecher von PEN Berlin. »Das lässt sich nicht trennen, das persönliche Heimatempfinden hat auch etwas damit zu tun, ob man sich im öffentlichen Raum sicher fühlt, Angst hat, keinen bezahlbaren Wohnraum zu finden oder sich um die wirtschaftliche Zukunft sorgt.«</strong>

<strong>Diese Fragen stellen sich in großen Städten teils anders als in kleinen Orten, in Ostdeutschland mit anderen Nuancen als in Westdeutschland. Aber sie stellen sich überall und bewegen die Menschen dieses Landes.</strong>

<strong>Einen Überblick über alle Termine, Orte und Mitwirkenden in <a href="https://penberlin.de/mitwirkende-sachsen-anhalt/" target="_blank" rel="noopener">Sachsen-Anhalt finden Sie hier</a>, in <a href="https://penberlin.de/mitwirkende-mecklenburg-vorpommern/" target="_blank" rel="noopener">Mecklenburg-Vorpommern finden Sie da</a> und in <a href="https://penberlin.de/mitwirkende-berlin/" target="_blank" rel="noopener">Berlin dort</a>. Wir bedanken uns bei der Beauftragten der Bundesregierung für Ostdeutschland, dem Deutschen Bundestag, dem Bundesbeauftragten für Kultur und Medien, dem Bundesprogramm »Demokratie leben!« und dem Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend, der Vonovia SE, der Berthold Leibinger Stiftung, der Wüstenrot Stiftung sowie der Agentur Scholz &#38; Friends für ihre Unterstützung. Ganz besonders danken wir allen mitwirkenden Einrichtungen.</strong>

<strong>Also, Sachsen-Anhalt, also MV, also Berlin: Reden wir über Heimat."</strong>

<strong>&#62;&#62;&#62; penberlin.de</strong>

<strong>(Stärker denn je halte ich mich übrigens an meine langjährige Erkenntnis: Heimat ist da, wo man sich aufhängt)</strong>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Verein, den ich mitfinanziere, geht aus Gründen mit vielen Veranstaltungen in die Sagt-man-nicht-mehr-Ostzone und man kann nur hoffen, dass es was nützt&#8230;</strong></p>
<p><strong>Pressemitteilung des PENberlin vom 7. August 2026: &#8222;</strong><strong><b>36 mal in Sachsen-Anhalt, Meck-Pomm &amp; Berlin: Ist das noch|schon mein Land?</b></strong></p>
<div>
<figure id="attachment_4306" class="wp-caption alignleft" aria-describedby="caption-attachment-4306"><figcaption id="caption-attachment-4306" class="wp-caption-text"><strong>Am Montag, den 10. August, geht die Veranstaltungsreihe »Ist das noch|schon mein Land? – Gespräche über Heimat« der Autorenvereinigung PEN Berlin in die zweite Runde: in Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern und Berlin, von Dessau bis Demmin, von Halberstadt bis Hellersdorf. 36 Veranstaltungen, 41 Tage, 112 Teilnehmer:innen. Den Abschluss der Reihe, die Anfang des Jahres in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz begann, bildet ein Poetry Slam in der Mokka-Milch-Eisbar in Berlin-Mitte.</strong></figcaption></figure>
</div>
<div>
<figure id="attachment_4306" class="wp-caption alignleft" aria-describedby="caption-attachment-4306"><figcaption id="caption-attachment-4306" class="wp-caption-text"><strong>Zu den Podiumsgästen gehören u.a. die Schriftsteller:innen Alhierd Bacharevič, Katerina Poladjan, Anne Rabe, Judith Schalansky, Helga Schubert und Ece Temelkuran, die Publizist:innen Jana Hensel, Jan Fleischhauer, Ronen Steinke und Ralf Schuler, der Schauspieler Charly Hübner, die Musiker Monchi und Sookee, die Soziologen Aladin El-Mafaalani und Steffen Mau, der ehemalige Bundestagspräsident Wolfgang Thierse, der Präsident des 1. FC Union Berlin, Dirk Zingler, der Präsidenten Bund der Steuerzahler, Reiner Holznagel, die Neuköllner Integrationsbeauftragte Güner Balci und der Vonovia-CEO Luka Mucic.</strong></figcaption></figure>
</div>
<p><strong>Und immer und überall gestaltet das Publikum den Abend maßgeblich mit.</strong></p>
<p><strong>Zu Gast sind wir in Theatern, Kulturzentren und Literaturhäusern, aber auch in anderen für den gesellschaftlichen Zusammenhalt relevanten Einrichtungen: in der Jüdischen Gemeinde Halle, im Grundtvighaus Sassnitz, im Stendaler Dom, bei der Freiwilligen Feuerwehr Pasewalk oder bei Union Berlin.</strong></p>
<p><strong>»Wir laden sehr unterschiedliche Menschen dazu ein, über Heimat zu reden, persönlich und politisch«, sagte Deniz Yücel, Sprecher von PEN Berlin. »Das lässt sich nicht trennen, das persönliche Heimatempfinden hat auch etwas damit zu tun, ob man sich im öffentlichen Raum sicher fühlt, Angst hat, keinen bezahlbaren Wohnraum zu finden oder sich um die wirtschaftliche Zukunft sorgt.«</strong></p>
<p><strong>Diese Fragen stellen sich in großen Städten teils anders als in kleinen Orten, in Ostdeutschland mit anderen Nuancen als in Westdeutschland. Aber sie stellen sich überall und bewegen die Menschen dieses Landes.</strong></p>
<p><strong>Einen Überblick über alle Termine, Orte und Mitwirkenden in <a href="https://penberlin.de/mitwirkende-sachsen-anhalt/" target="_blank" rel="noopener">Sachsen-Anhalt finden Sie hier</a>, in <a href="https://penberlin.de/mitwirkende-mecklenburg-vorpommern/" target="_blank" rel="noopener">Mecklenburg-Vorpommern finden Sie da</a> und in <a href="https://penberlin.de/mitwirkende-berlin/" target="_blank" rel="noopener">Berlin dort</a>. Wir bedanken uns bei der Beauftragten der Bundesregierung für Ostdeutschland, dem Deutschen Bundestag, dem Bundesbeauftragten für Kultur und Medien, dem Bundesprogramm »Demokratie leben!« und dem Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend, der Vonovia SE, der Berthold Leibinger Stiftung, der Wüstenrot Stiftung sowie der Agentur Scholz &amp; Friends für ihre Unterstützung. Ganz besonders danken wir allen mitwirkenden Einrichtungen.</strong></p>
<p><strong>Also, Sachsen-Anhalt, also MV, also Berlin: Reden wir über Heimat.&#8220;</strong></p>
<p><strong>&gt;&gt;&gt; penberlin.de</strong></p>
<p><strong>(Stärker denn je halte ich mich übrigens an meine langjährige Erkenntnis: Heimat ist da, wo man sich aufhängt)</strong></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>AN ALLEM SCHULD SIND DIE</title>
		<link>https://www.franzdobler.de/2026/06/06/an-allem-schuld-sind-die/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Franz Dobler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Jun 2026 11:10:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.franzdobler.de/?p=10078</guid>

					<description><![CDATA[<strong>Sozialdemokraten! Das glaube ich langsam wirklich. Jetzt wieder ein krasses Beispiel. Und dann platzen sie wieder vor Wut, wenn sie den alten Spruch "Wer hat uns verraten? Sozialdemokraten!" zu hören bekommen, und behaupten, es wäre ein Nazispruch, obwohl sie wissen, dass das nicht stimmt, sondern dass der Spruch 1919 von links kam und erst später von Nazis benutzt wurde. Und wen verraten sie - (ach ja, es gibt Ausnahmen, man muss es natürlich erwähnen, sonst käme niemand auf die Idee, dass es Ausnahmen gibt) - jetzt wieder? Alle, die gegen Antisemitismus antreten.</strong>

<strong>"Der außenpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Adis Ahmetović, hat" am 2.6. "ein neues Video und einen begleitenden Text zur Lage im Nahen Osten veröffentlicht. Darin macht er keinen Hehl daraus, wen er zum Hauptverantwortlichen für nahezu sämtliche Probleme, Konflikte und Krisen der Region erklärt: den jüdischen Staat. Hamas? Keine Erwähnung. Hisbollah? Keine Erwähnung. Iran? Keine Erwähnung."</strong>

<strong>Der ganze Kommentar mit Belegen: </strong>

<strong>https://www.juedische-allgemeine.de/meinung/an-allem-sind-oder-herr-ahmetovic/</strong>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sozialdemokraten! Das glaube ich langsam wirklich. Jetzt wieder ein krasses Beispiel. Und dann platzen sie wieder vor Wut, wenn sie den alten Spruch &#8222;Wer hat uns verraten? Sozialdemokraten!&#8220; zu hören bekommen, und behaupten, es wäre ein Nazispruch, obwohl sie wissen, dass das nicht stimmt, sondern dass der Spruch 1919 von links kam und erst später von Nazis benutzt wurde. Und wen verraten sie &#8211; (ach ja, es gibt Ausnahmen, man muss es natürlich erwähnen, sonst käme niemand auf die Idee, dass es Ausnahmen gibt) &#8211; jetzt wieder? Alle, die gegen Antisemitismus antreten.</strong></p>
<p><strong>&#8222;Der außenpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Adis Ahmetović, hat&#8220; am 2.6. &#8222;ein neues Video und einen begleitenden Text zur Lage im Nahen Osten veröffentlicht. Darin macht er keinen Hehl daraus, wen er zum Hauptverantwortlichen für nahezu sämtliche Probleme, Konflikte und Krisen der Region erklärt: den jüdischen Staat. Hamas? Keine Erwähnung. Hisbollah? Keine Erwähnung. Iran? Keine Erwähnung.&#8220;</strong></p>
<p><strong>Der ganze Kommentar mit Belegen: </strong></p>
<p><strong>https://www.juedische-allgemeine.de/meinung/an-allem-sind-oder-herr-ahmetovic/</strong></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>DIE STADT DER ARISIERTEN KAFFEEHÄUSER</title>
		<link>https://www.franzdobler.de/2026/05/09/die-stadt-der-arisierten-kaffeehaeuser/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Franz Dobler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 May 2026 12:31:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.franzdobler.de/?p=10049</guid>

					<description><![CDATA[<strong>bezeichnet und beschreibt Richard Schuberth die Stadt anlässlich des Megamusikevents, inklusive der damit verbundenen Bedingungen, Äußerungen und diversen Feinheiten und nicht so bekannten bzw. nicht so leicht-flott berichtbaren Details:</strong>

<strong>(Auszüge) Der Musikwettbewerb wird von einigen Ländern boykottiert, "Aserbaidschan indes ist wieder mit dabei. Jenes Land, dessen Armee im September 2023 etwa 100.000 Armenier aus Bergkarabach, die gesamte seit Jahrtausenden dort ansässige armenische Bevölkerung, vertrieben hat. Wer die einmütige Ökumene der Israel-Boykottierer auf ihre völlige Gleichgültigkeit gegenüber dieser ethnischen Säuberung hinweist, für den hat sie einen griffigen Begriff im Ärmel: <em>Whataboutism </em>(...)". </strong>

<strong>Traditionell sensationell gastfreundlich "offerieren Wiener Cafés allen Teilnehmerländern Hauptquartiere (Eurofan Café). Bloß einem Staat wollte niemand Obdach geben, als sei er schon <em>from the river to the sea</em> im Mittelmeer verschwunden. Einzig der beherzten Initiative von Lisa Wegenstein von Artists Against Antisemitism verdankt sich, dass sich israelische Fans im Restaurant Kantine im Museumsquartier für zwei Wochen willkommen fühlen können. Jedenfalls hat sie die Stadt der arisierten Kaffeehäuser vor einer nationalen Schande bewahrt."</strong>

<strong>https://www.derstandard.at/story/3000000319869/anti-israel-proteste-beim-song-contest-es-ist-das-alte-haessliche-lied?</strong>

<strong>Der Artikel ist eine Ergänzung zum neuen Buch von Richard Schuberth: </strong>

<strong>https://edition-tiamat.de/books/vom-antisemitismus-der-keiner-sein-will</strong>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>bezeichnet und beschreibt Richard Schuberth die Stadt anlässlich des Megamusikevents, inklusive der damit verbundenen Bedingungen, Äußerungen und diversen Feinheiten und nicht so bekannten bzw. nicht so leicht-flott berichtbaren Details:</strong></p>
<p><strong>(Auszüge) Der Musikwettbewerb wird von einigen Ländern boykottiert, &#8222;Aserbaidschan indes ist wieder mit dabei. Jenes Land, dessen Armee im September 2023 etwa 100.000 Armenier aus Bergkarabach, die gesamte seit Jahrtausenden dort ansässige armenische Bevölkerung, vertrieben hat. Wer die einmütige Ökumene der Israel-Boykottierer auf ihre völlige Gleichgültigkeit gegenüber dieser ethnischen Säuberung hinweist, für den hat sie einen griffigen Begriff im Ärmel: <em>Whataboutism </em>(&#8230;)&#8220;. </strong></p>
<p><strong>Traditionell sensationell gastfreundlich &#8222;offerieren Wiener Cafés allen Teilnehmerländern Hauptquartiere (Eurofan Café). Bloß einem Staat wollte niemand Obdach geben, als sei er schon <em>from the river to the sea</em> im Mittelmeer verschwunden. Einzig der beherzten Initiative von Lisa Wegenstein von Artists Against Antisemitism verdankt sich, dass sich israelische Fans im Restaurant Kantine im Museumsquartier für zwei Wochen willkommen fühlen können. Jedenfalls hat sie die Stadt der arisierten Kaffeehäuser vor einer nationalen Schande bewahrt.&#8220;</strong></p>
<p><strong>https://www.derstandard.at/story/3000000319869/anti-israel-proteste-beim-song-contest-es-ist-das-alte-haessliche-lied?</strong></p>
<p><strong>Der Artikel ist eine Ergänzung zum neuen Buch von Richard Schuberth: </strong></p>
<p><strong>https://edition-tiamat.de/books/vom-antisemitismus-der-keiner-sein-will</strong></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>ANTISEMITISMUS IST DER BANKROTT GROSSER TEILE DER LINKEN WELTWEIT</title>
		<link>https://www.franzdobler.de/2026/04/26/antisemitismus-ist-der-bankrott-grosser-teile-der-linken-weltweit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Franz Dobler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Apr 2026 08:30:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.franzdobler.de/?p=10037</guid>

					<description><![CDATA[<strong>DIE LINKE ist immer noch nicht zu verwechseln mit der Partei gleichen Namens und die linken Publikationen <em>konkret</em> und <em>Jungle World</em> sind weiterhin starke Posten gegen Antisemitismus und die "vollends entfesselte globale Intifada" und den "vollkommenen Bankrott großer Teile der Linken weltweit". Dazu die Fakten - und <em>konkret</em> mal wieder auch am Kiosk:</strong>
<div dir="auto"><strong>"Das aktuelle konkret-Sonderheft widmet sich Israels aussichtslosem Existenzkampf und der seit dem 7. Oktober vollends entfesselten globalen Intifada. In Interviews, Dokumentationen, Beiträgen und Kommentaren wird nicht nur die weitgehende Isoliertheit des jüdischen Staates, sondern auch der vollkommene Bankrott großer Teile der Linken weltweit deutlich. In dem Heft erscheinen neben Stücken, die in den letzten zweieinhalb Jahren in konkret zu lesen waren, ein umfangreiches Streitgespräch zwischen Richard Schuberth, Robin Forstenhäusler und Markus Ströhlein, sowie ein ausführlicher Beitrag zum Krieg zwischen Israel und Iran."</strong></div>
<div dir="auto"><strong>Das Heft ist im Zeitschriftenhandel und über den Verlag bestellbar: <span class="html-span xdj266r x14z9mp xat24cr x1lziwak xexx8yu xyri2b x18d9i69 x1c1uobl x1hl2dhg x16tdsg8 x1vvkbs"><a class="x1i10hfl xjbqb8w x1ejq31n x18oe1m7 x1sy0etr xstzfhl x972fbf x10w94by x1qhh985 x14e42zd x9f619 x1ypdohk xt0psk2 x3ct3a4 xdj266r x14z9mp xat24cr x1lziwak xexx8yu xyri2b x18d9i69 x1c1uobl x16tdsg8 x1hl2dhg xggy1nq x1a2a7pz xkrqix3 x1sur9pj x1fey0fg x1s688f" tabindex="0" role="link" href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fkonkret-magazin.shop%2F%3Ffbclid%3DIwZXh0bgNhZW0CMTAAYnJpZBEwc0Y2YzBibWxoT0lFMWJudnNydGMGYXBwX2lkEDIyMjAzOTE3ODgyMDA4OTIAAR5CxGQAgVm8mvmsePLFLq_8Mriv8HbnjZOK6Bp6aEsuqEMAfFGRtVuG-NOn3Q_aem_qZ02O6mlsdsB6DUArkdF2g&#38;h=AT4WP33vLxMuLZMhjcNIN6fXGjcVUghEV3Ib0swNn6sIHDy9ZjkpZUddzEaP3QbuRTVoqx2RQ5xiqauDE59LKhI8k_PYQFAHQ5lYdivcYSkT_oP8hJ7LzK4pxSztptXRjmEV4i9k0XkGLgS8hVO7673VKlGa5bet&#38;__tn__=-UK-R&#38;c[0]=AT7UvR4yS0NhQmOkSyX0Z38UBI7bGPqbALzfuFlmiVI9DzPfuv_J0-miwD_SRVj_sxXp984fKyQvNQcFXaBrSj6Ubf7Q_gkd_uyyAGliz1ZzTssjF7-QzMG3AAi1oiQEAfIEcwHj3dXQkfy2v6BSUS6yIoWgPsdM1b_zI85aNzUQvZNjA1O645qxeivc6nvcpruLNC1gDYpG81d61meFqYRJFiFDj8I4_gwF4qizp48" target="_blank" rel="nofollow noopener noreferrer">https://konkret-magazin.shop/</a></span></strong></div>
&#160;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>DIE LINKE ist immer noch nicht zu verwechseln mit der Partei gleichen Namens und die linken Publikationen <em>konkret</em> und <em>Jungle World</em> sind weiterhin starke Posten gegen Antisemitismus und die &#8222;vollends entfesselte globale Intifada&#8220; und den &#8222;vollkommenen Bankrott großer Teile der Linken weltweit&#8220;. Dazu die Fakten &#8211; und <em>konkret</em> mal wieder auch am Kiosk:</strong></p>
<div dir="auto"><strong>&#8222;Das aktuelle konkret-Sonderheft widmet sich Israels aussichtslosem Existenzkampf und der seit dem 7. Oktober vollends entfesselten globalen Intifada. In Interviews, Dokumentationen, Beiträgen und Kommentaren wird nicht nur die weitgehende Isoliertheit des jüdischen Staates, sondern auch der vollkommene Bankrott großer Teile der Linken weltweit deutlich. In dem Heft erscheinen neben Stücken, die in den letzten zweieinhalb Jahren in konkret zu lesen waren, ein umfangreiches Streitgespräch zwischen Richard Schuberth, Robin Forstenhäusler und Markus Ströhlein, sowie ein ausführlicher Beitrag zum Krieg zwischen Israel und Iran.&#8220;</strong></div>
<div dir="auto"><strong>Das Heft ist im Zeitschriftenhandel und über den Verlag bestellbar: <span class="html-span xdj266r x14z9mp xat24cr x1lziwak xexx8yu xyri2b x18d9i69 x1c1uobl x1hl2dhg x16tdsg8 x1vvkbs"><a class="x1i10hfl xjbqb8w x1ejq31n x18oe1m7 x1sy0etr xstzfhl x972fbf x10w94by x1qhh985 x14e42zd x9f619 x1ypdohk xt0psk2 x3ct3a4 xdj266r x14z9mp xat24cr x1lziwak xexx8yu xyri2b x18d9i69 x1c1uobl x16tdsg8 x1hl2dhg xggy1nq x1a2a7pz xkrqix3 x1sur9pj x1fey0fg x1s688f" tabindex="0" role="link" href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fkonkret-magazin.shop%2F%3Ffbclid%3DIwZXh0bgNhZW0CMTAAYnJpZBEwc0Y2YzBibWxoT0lFMWJudnNydGMGYXBwX2lkEDIyMjAzOTE3ODgyMDA4OTIAAR5CxGQAgVm8mvmsePLFLq_8Mriv8HbnjZOK6Bp6aEsuqEMAfFGRtVuG-NOn3Q_aem_qZ02O6mlsdsB6DUArkdF2g&amp;h=AT4WP33vLxMuLZMhjcNIN6fXGjcVUghEV3Ib0swNn6sIHDy9ZjkpZUddzEaP3QbuRTVoqx2RQ5xiqauDE59LKhI8k_PYQFAHQ5lYdivcYSkT_oP8hJ7LzK4pxSztptXRjmEV4i9k0XkGLgS8hVO7673VKlGa5bet&amp;__tn__=-UK-R&amp;c[0]=AT7UvR4yS0NhQmOkSyX0Z38UBI7bGPqbALzfuFlmiVI9DzPfuv_J0-miwD_SRVj_sxXp984fKyQvNQcFXaBrSj6Ubf7Q_gkd_uyyAGliz1ZzTssjF7-QzMG3AAi1oiQEAfIEcwHj3dXQkfy2v6BSUS6yIoWgPsdM1b_zI85aNzUQvZNjA1O645qxeivc6nvcpruLNC1gDYpG81d61meFqYRJFiFDj8I4_gwF4qizp48" target="_blank" rel="nofollow noopener noreferrer">https://konkret-magazin.shop/</a></span></strong></div>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>GEGEN AUTORITÄRE LINKE</title>
		<link>https://www.franzdobler.de/2026/03/22/gegen-autoritaere-linke/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Franz Dobler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Mar 2026 14:36:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.franzdobler.de/?p=10016</guid>

					<description><![CDATA[<strong>Ein Essay vom geschätzten Nicholas Potter, dessen Buch <a class="link in-text-link" href="https://www.dtv.de/buch/die-neue-autoritaere-linke-26448" target="_blank" rel="noopener">„Die neue autoritäre Linke“ </a>  am 20. März 2026 bei dtv erscheint:</strong>
<p class="bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-8"><strong>"(...) Diese Gruppen stehen sinnbildlich für das, was ich als die neue autoritäre Linke bezeichne. Und die Positionierungen dieser an sich sektenhaften K-Gruppen strahlen aus – <a class="link in-text-link" href="https://taz.de/Juedische-Studierendenunion/!6086057/">in Universitäten</a>, in die Kulturszene und in die sozialen Medien. Die Verherrlichung islamistischer Terroranschläge wird in diesem Milieu normalisiert, und zwar weltweit. Es wird zur „Globalisierung der Intifada“ aufgerufen, während von Belgien bis Bondi Beach <a class="link in-text-link" href="https://taz.de/Nach-Chanukka-Anschlag-in-Sydney/!6139438/">Anschläge gegen Jüdinnen und Juden</a> verübt werden."</strong></p>
<strong>https://taz.de/Genossen-von-Mullahs-und-Moerdern/!6163550/</strong>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein Essay vom geschätzten Nicholas Potter, dessen Buch <a class="link in-text-link" href="https://www.dtv.de/buch/die-neue-autoritaere-linke-26448" target="_blank" rel="noopener">„Die neue autoritäre Linke“ </a>  am 20. März 2026 bei dtv erscheint:</strong></p>
<p class="bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-8"><strong>&#8222;(&#8230;) Diese Gruppen stehen sinnbildlich für das, was ich als die neue autoritäre Linke bezeichne. Und die Positionierungen dieser an sich sektenhaften K-Gruppen strahlen aus – <a class="link in-text-link" href="https://taz.de/Juedische-Studierendenunion/!6086057/">in Universitäten</a>, in die Kulturszene und in die sozialen Medien. Die Verherrlichung islamistischer Terroranschläge wird in diesem Milieu normalisiert, und zwar weltweit. Es wird zur „Globalisierung der Intifada“ aufgerufen, während von Belgien bis Bondi Beach <a class="link in-text-link" href="https://taz.de/Nach-Chanukka-Anschlag-in-Sydney/!6139438/">Anschläge gegen Jüdinnen und Juden</a> verübt werden.&#8220;</strong></p>
<p><strong>https://taz.de/Genossen-von-Mullahs-und-Moerdern/!6163550/</strong></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>LINKS SO KAPUTT</title>
		<link>https://www.franzdobler.de/2026/03/18/links-so-kaputt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Franz Dobler]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Mar 2026 15:49:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.franzdobler.de/?p=10013</guid>

					<description><![CDATA[<strong>dass man dachte, mehr geht nicht mehr, aber es geht immer noch kaputter: Für die Linkspartei "ist, wenn man den Beschluss ihres niedersächsischen Landesparteitags vom Wochenende und zahlreiche Wortmeldungen auch aus Berlin und anderen Landesverbänden und der Bundesspitze zugrunde legt, klar, wer die Feinde sind. Nicht das Mullah-Regime, das seit fast einem halben Jahrhundert das iranische Volk unterdrückt, foltert und ermordet, besonders die Frauen, das Terrorkriege in die ganze Region exportiert hat und nach der islamischen Atombombe griff. Sondern die USA und das „zionistische Gebilde“, wie die Mullahs ihren Todfeind seit jeher nennen. Das es auch nach dem Willen vieler vor allem junger Linken-Neumitglieder als „Apartheid“- und „Völkermord“-Staat“ zu beseitigen gilt. Da die Parteispitze dem nicht widersprach, kann man die Linke nun getrost die erste offen antisemitische deutsche Partei seit der NSdAP nennen ..."</strong>

<strong>https://www.ruhrbarone.de/nahost-und-der-nahtod-der-linken-2/256530/</strong>

<strong>Man könnte sich sagen, dass es nicht groß interessiert, was ein niedersächsischer Landesparteitag der Linkspartei für links hält, aber das ginge an der Sache dann doch vorbei...</strong>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>dass man dachte, mehr geht nicht mehr, aber es geht immer noch kaputter: Für die Linkspartei &#8222;ist, wenn man den Beschluss ihres niedersächsischen Landesparteitags vom Wochenende und zahlreiche Wortmeldungen auch aus Berlin und anderen Landesverbänden und der Bundesspitze zugrunde legt, klar, wer die Feinde sind. Nicht das Mullah-Regime, das seit fast einem halben Jahrhundert das iranische Volk unterdrückt, foltert und ermordet, besonders die Frauen, das Terrorkriege in die ganze Region exportiert hat und nach der islamischen Atombombe griff. Sondern die USA und das „zionistische Gebilde“, wie die Mullahs ihren Todfeind seit jeher nennen. Das es auch nach dem Willen vieler vor allem junger Linken-Neumitglieder als „Apartheid“- und „Völkermord“-Staat“ zu beseitigen gilt. Da die Parteispitze dem nicht widersprach, kann man die Linke nun getrost die erste offen antisemitische deutsche Partei seit der NSdAP nennen &#8230;&#8220;</strong></p>
<p><strong>https://www.ruhrbarone.de/nahost-und-der-nahtod-der-linken-2/256530/</strong></p>
<p><strong>Man könnte sich sagen, dass es nicht groß interessiert, was ein niedersächsischer Landesparteitag der Linkspartei für links hält, aber das ginge an der Sache dann doch vorbei&#8230;</strong></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>UND DIE FORTSETZUNG</title>
		<link>https://www.franzdobler.de/2026/03/05/und-die-fortsetzung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Franz Dobler]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Mar 2026 14:44:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.franzdobler.de/?p=10002</guid>

					<description><![CDATA[<strong>(also noch "ein Wort" zum nächsten Wahlsonntag in Bayern) der Liste mit AfD-Leuten, die gewählt werden können, obwohl sie - man kann eigentlich nicht glauben, dass es sowas gibt - womöglich sogar der AfD zu rechts sind. "Womöglich" heißt: "Wer früher in extremistischen Gruppen engagiert war, darf nur dann in die AfD aufgenommen werden, wenn der jeweilige Landesvorstand mit Zwei-Drittel-Mehrheit eine Ausnahme beschließt. So steht es in der AfD-Satzung."</strong>

<strong>Rückblick: "Recherchen des BR hatten jüngst zahlreiche Beispiele zutage gefördert, <a href="https://www.br.de/nachrichten/bayern/afd-im-wahlkampf-radikales-programm-radikale-kandidaten,VBg8FF6?UTM_Name=Web-Share&#38;UTM_Medium=Link&#38;UTM_Source=Link">bei denen die Bayern-AfD die eigene Satzung offenbar ignoriert hat</a>."</strong>

<strong>Fortsetzung: "Unterdessen hat der BR zusammen mit dem Fachjournalisten Robert Andreasch auf den AfD-Kommunalwahllisten weitere Kandidaten ausfindig gemacht, die teils seit Jahrzehnten in der rechtsextremen Szene aktiv sind.":</strong>

<strong>https://www.br.de/nachrichten/bayern/kommunalwahl-afd-kandidaten-auch-aus-der-neonazi-szene,VCspFox</strong>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>(also noch &#8222;ein Wort&#8220; zum nächsten Wahlsonntag in Bayern) der Liste mit AfD-Leuten, die gewählt werden können, obwohl sie &#8211; man kann eigentlich nicht glauben, dass es sowas gibt &#8211; womöglich sogar der AfD zu rechts sind. &#8222;Womöglich&#8220; heißt: &#8222;Wer früher in extremistischen Gruppen engagiert war, darf nur dann in die AfD aufgenommen werden, wenn der jeweilige Landesvorstand mit Zwei-Drittel-Mehrheit eine Ausnahme beschließt. So steht es in der AfD-Satzung.&#8220;</strong></p>
<p><strong>Rückblick: &#8222;Recherchen des BR hatten jüngst zahlreiche Beispiele zutage gefördert, <a href="https://www.br.de/nachrichten/bayern/afd-im-wahlkampf-radikales-programm-radikale-kandidaten,VBg8FF6?UTM_Name=Web-Share&amp;UTM_Medium=Link&amp;UTM_Source=Link">bei denen die Bayern-AfD die eigene Satzung offenbar ignoriert hat</a>.&#8220;</strong></p>
<p><strong>Fortsetzung: &#8222;Unterdessen hat der BR zusammen mit dem Fachjournalisten Robert Andreasch auf den AfD-Kommunalwahllisten weitere Kandidaten ausfindig gemacht, die teils seit Jahrzehnten in der rechtsextremen Szene aktiv sind.&#8220;:</strong></p>
<p><strong>https://www.br.de/nachrichten/bayern/kommunalwahl-afd-kandidaten-auch-aus-der-neonazi-szene,VCspFox</strong></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>DAS WORT ZUM NÄCHSTEN SONNTAG</title>
		<link>https://www.franzdobler.de/2026/03/01/das-wort-zum-naechsten-sonntag/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Franz Dobler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Mar 2026 12:24:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.franzdobler.de/?p=9999</guid>

					<description><![CDATA[<strong>(auch bekannt als Wahlsonntag) kommt von BR-Reporter Thies Marsen (und das Gericht, das kürzlich der AfD sozusagen den Freifahrtschein ausgestellt hat, hat das nicht mitgekommen bzw. will sowas nicht mitbekommen):</strong>

<strong>"Bei den bayerischen Kommunalwahlen am 8. März tritt die AfD mit rund 5.500 Kandidaten an. Manche von ihnen haben nach BR-Recherchen enge Beziehungen zu rechtsextremen Gruppen - auch zu solchen, die auf der "Unvereinbarkeitsliste" der AfD stehen."</strong>

<strong>https://www.br.de/nachrichten/bayern/afd-im-wahlkampf-radikales-programm-radikale-kandidaten</strong>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>(auch bekannt als Wahlsonntag) kommt von BR-Reporter Thies Marsen (und das Gericht, das kürzlich der AfD sozusagen den Freifahrtschein ausgestellt hat, hat das nicht mitgekommen bzw. will sowas nicht mitbekommen):</strong></p>
<p><strong>&#8222;Bei den bayerischen Kommunalwahlen am 8. März tritt die AfD mit rund 5.500 Kandidaten an. Manche von ihnen haben nach BR-Recherchen enge Beziehungen zu rechtsextremen Gruppen &#8211; auch zu solchen, die auf der &#8222;Unvereinbarkeitsliste&#8220; der AfD stehen.&#8220;</strong></p>
<p><strong>https://www.br.de/nachrichten/bayern/afd-im-wahlkampf-radikales-programm-radikale-kandidaten</strong></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>ARTISTS AGAINST ANTISEMITISM BERLIN</title>
		<link>https://www.franzdobler.de/2026/02/25/artists-against-antisemitism-berlin/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Franz Dobler]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Feb 2026 13:14:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.franzdobler.de/?p=9997</guid>

					<description><![CDATA[<strong>Die Berliner Verbündeten sagen es so gut wie ausführlich im "Statement from the Artists Against Antisemitism Berlin for the Berlinale 2026":</strong>
<div class="x14z9mp xat24cr x1lziwak x1vvkbs xtlvy1s x126k92a">
<div dir="auto"><strong>"The speech given by Berlinale award winner Abdallah Alkhatib on Saturday, February 21, 2026, demonstrates once again how far the discourse has shifted towards the acceptance of anti-Semitism. It is a mix of the conspiracy myths and distorted facts that have been relentlessly bombarding us for months now.</strong></div>
</div>
<div class="x14z9mp xat24cr x1lziwak x1vvkbs xtlvy1s x126k92a">
<div dir="auto"><strong>Alkhatib presents it as a courageous breach of taboo that he shouts "Free Palestine" from the stage and calls the German government a partner in Israel's alleged genocide in Gaza – as if this expression of opinion hadn't been commonplace for over two years. As if demonstrations under this banner weren't taking place seemingly every hour. As if any jerk hadn't been wearing a symbol of watermelon on his jacket for months. As if the topic weren't a perennial issue in the media, the art world, and at universities. And at the Berlinale. The Berlinale, among others, has quite obviously given Alkhatib and his film very prominent attention and even awarded it a prize. A work that doesn't even shy away from anti-Israel rhetoric in the end credits – it claims a "genocide" against Palestinians "since 1948." The fact that the festival even shows this film, and that its moderator spread the "genocide" lie at the premiere screening (as did, of course, the film crew), is already a scandal. And it also shows how much of a willingness already existed in the selection of the "Perspectives" series to contribute to the normalization of international hate speech against Israel. The award is therefore no longer surprising.</strong></div>
</div>
<div class="x14z9mp xat24cr x1lziwak x1vvkbs xtlvy1s x126k92a">
<div dir="auto"><strong>And yet, the award winner presents himself as a martyr who only came to spite the festival and then publicly pontificates about a future: "And one day, we will have a great film festival in the middle of Gaza." As if it were Israel, and not Hamas, which has always suppressed artistic freedom in Gaza, and which has closed all theaters and cinemas in the densely populated territory and strictly censors all forms of art. In fact, Alkhatib doesn't mention Hamas or any other terrorist group even once. He dreams of his alternative vision: "Our festival will stand with the people living under siege, under occupation, and under dictatorships around the world." A compelling logic: from the liberation of Palestine to the liberation of the world. Art seems to play a secondary role in this world: "We will speak about resistance before art, about freedom before duty, and about a human being before culture."</strong></div>
</div>
<div class="x14z9mp xat24cr x1lziwak x1vvkbs xtlvy1s x126k92a">
<div dir="auto"><strong>But anyone who has watched the anti-Israel demonstrations since October 7, 2023, knows who or what is hiding behind the code name "Resistance": Hamas. And so it is no surprise that yet another supposed peace activist remains silent about the mass murders on the streets of Iran. After all, the Islamist regime in Tehran is the biggest financial and ideological supporter of Hamas's terror.</strong></div>
</div>
<div class="x14z9mp xat24cr x1lziwak x1vvkbs xtlvy1s x126k92a">
<div dir="auto"><strong>In conclusion, the filmmaker prophesies with kitschy pathos: "The long-awaited day is coming. And when people ask you what happened, tell them, 'Palestine remembers.' We will remember everyone who stood with us. And we will remember everyone who stood against us. Against our right to live with dignity, or who (...) choose to be silent." Is this the promise of a filmmaker concerned with the freedom of his "people" — to remember those who stood against them or who simply dared to remain silent? Alkhatib issues an open threat to all those who do not support the so-called Palestinian cause. This rejection of any possibility of dialogue, this division of the world into a binary friend-enemy dichotomy, contains essential characteristics of antisemitism. Moreover, it forms the direct basis for making free art impossible. The prize winner isn't bothered by this; after all, "resistance before art" is the motto. In an apocalyptic twist, he concludes by linking the fate of Palestine with the world’s final battle: "Free Palestine, from now until the end of the world."</strong></div>
<div dir="auto"><strong>The vast majority of those present seemed unbothered by the apocalyptic kitsch. Applause. Only Federal Environment Minister Carsten Schneider left the hall in protest.</strong></div>
</div>
<div class="x14z9mp xat24cr x1lziwak x1vvkbs xtlvy1s x126k92a">
<div dir="auto"><strong>Alkhatib reduces a complex, conflict-ridden issue to simplistic slogans and poor revolutionary poetry, because he wants to convince his audience that Israel alone is to blame for the Palestinians' inability to live in dignity. But he is not concerned with the fate of the people. His aim is the end of the only Jewish state. We witnessed how this is supposed to happen in practice on October 7, 2023, and in the days that followed. The Nazis demonstrated what the consequences would be.</strong></div>
</div>
<div class="x14z9mp xat24cr x1lziwak x1vvkbs xtlvy1s x126k92a">
<div dir="auto"><strong>Abdallah Alkhatib's speech is no longer the problem. His words reflect the current international level of hatred towards Israel far too well. The real scandal is that more people in the audience didn't follow the example of Federal Environment Minister Carsten Schneider and leave the hall. Alongside the open letter from the 80 artists and the numerous one-sided expressions of solidarity against Israel by Geneviève Dulude-de Celles and Emin Alper, Alkhatib's speech was merely the icing on the cake. And everyone got their piece of the pie.</strong></div>
</div>
<div class="x14z9mp xat24cr x1lziwak x1vvkbs xtlvy1s x126k92a">
<div dir="auto"><strong>We hope that this is not the case.</strong></div>
<div dir="auto"><strong>We hope for more dissent.</strong></div>
</div>
<div class="x14z9mp xat24cr x1lziwak x1vvkbs xtlvy1s x126k92a">
<div dir="auto"><strong>Thanks to the person who shouted "Free Palestine from Hamas" after the speech and received applause for it."</strong></div>
</div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Berliner Verbündeten sagen es so gut wie ausführlich im &#8222;Statement from the Artists Against Antisemitism Berlin for the Berlinale 2026&#8220;:</strong></p>
<div class="x14z9mp xat24cr x1lziwak x1vvkbs xtlvy1s x126k92a">
<div dir="auto"><strong>&#8222;The speech given by Berlinale award winner Abdallah Alkhatib on Saturday, February 21, 2026, demonstrates once again how far the discourse has shifted towards the acceptance of anti-Semitism. It is a mix of the conspiracy myths and distorted facts that have been relentlessly bombarding us for months now.</strong></div>
</div>
<div class="x14z9mp xat24cr x1lziwak x1vvkbs xtlvy1s x126k92a">
<div dir="auto"><strong>Alkhatib presents it as a courageous breach of taboo that he shouts &#8222;Free Palestine&#8220; from the stage and calls the German government a partner in Israel&#8217;s alleged genocide in Gaza – as if this expression of opinion hadn&#8217;t been commonplace for over two years. As if demonstrations under this banner weren&#8217;t taking place seemingly every hour. As if any jerk hadn&#8217;t been wearing a symbol of watermelon on his jacket for months. As if the topic weren&#8217;t a perennial issue in the media, the art world, and at universities. And at the Berlinale. The Berlinale, among others, has quite obviously given Alkhatib and his film very prominent attention and even awarded it a prize. A work that doesn&#8217;t even shy away from anti-Israel rhetoric in the end credits – it claims a &#8222;genocide&#8220; against Palestinians &#8222;since 1948.&#8220; The fact that the festival even shows this film, and that its moderator spread the &#8222;genocide&#8220; lie at the premiere screening (as did, of course, the film crew), is already a scandal. And it also shows how much of a willingness already existed in the selection of the &#8222;Perspectives&#8220; series to contribute to the normalization of international hate speech against Israel. The award is therefore no longer surprising.</strong></div>
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<div dir="auto"><strong>And yet, the award winner presents himself as a martyr who only came to spite the festival and then publicly pontificates about a future: &#8222;And one day, we will have a great film festival in the middle of Gaza.&#8220; As if it were Israel, and not Hamas, which has always suppressed artistic freedom in Gaza, and which has closed all theaters and cinemas in the densely populated territory and strictly censors all forms of art. In fact, Alkhatib doesn&#8217;t mention Hamas or any other terrorist group even once. He dreams of his alternative vision: &#8222;Our festival will stand with the people living under siege, under occupation, and under dictatorships around the world.&#8220; A compelling logic: from the liberation of Palestine to the liberation of the world. Art seems to play a secondary role in this world: &#8222;We will speak about resistance before art, about freedom before duty, and about a human being before culture.&#8220;</strong></div>
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<div dir="auto"><strong>But anyone who has watched the anti-Israel demonstrations since October 7, 2023, knows who or what is hiding behind the code name &#8222;Resistance&#8220;: Hamas. And so it is no surprise that yet another supposed peace activist remains silent about the mass murders on the streets of Iran. After all, the Islamist regime in Tehran is the biggest financial and ideological supporter of Hamas&#8217;s terror.</strong></div>
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<div dir="auto"><strong>In conclusion, the filmmaker prophesies with kitschy pathos: &#8222;The long-awaited day is coming. And when people ask you what happened, tell them, &#8218;Palestine remembers.&#8216; We will remember everyone who stood with us. And we will remember everyone who stood against us. Against our right to live with dignity, or who (&#8230;) choose to be silent.&#8220; Is this the promise of a filmmaker concerned with the freedom of his &#8222;people&#8220; — to remember those who stood against them or who simply dared to remain silent? Alkhatib issues an open threat to all those who do not support the so-called Palestinian cause. This rejection of any possibility of dialogue, this division of the world into a binary friend-enemy dichotomy, contains essential characteristics of antisemitism. Moreover, it forms the direct basis for making free art impossible. The prize winner isn&#8217;t bothered by this; after all, &#8222;resistance before art&#8220; is the motto. In an apocalyptic twist, he concludes by linking the fate of Palestine with the world’s final battle: &#8222;Free Palestine, from now until the end of the world.&#8220;</strong></div>
<div dir="auto"><strong>The vast majority of those present seemed unbothered by the apocalyptic kitsch. Applause. Only Federal Environment Minister Carsten Schneider left the hall in protest.</strong></div>
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<div dir="auto"><strong>Alkhatib reduces a complex, conflict-ridden issue to simplistic slogans and poor revolutionary poetry, because he wants to convince his audience that Israel alone is to blame for the Palestinians&#8216; inability to live in dignity. But he is not concerned with the fate of the people. His aim is the end of the only Jewish state. We witnessed how this is supposed to happen in practice on October 7, 2023, and in the days that followed. The Nazis demonstrated what the consequences would be.</strong></div>
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<div dir="auto"><strong>Abdallah Alkhatib&#8217;s speech is no longer the problem. His words reflect the current international level of hatred towards Israel far too well. The real scandal is that more people in the audience didn&#8217;t follow the example of Federal Environment Minister Carsten Schneider and leave the hall. Alongside the open letter from the 80 artists and the numerous one-sided expressions of solidarity against Israel by Geneviève Dulude-de Celles and Emin Alper, Alkhatib&#8217;s speech was merely the icing on the cake. And everyone got their piece of the pie.</strong></div>
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<div dir="auto"><strong>We hope that this is not the case.</strong></div>
<div dir="auto"><strong>We hope for more dissent.</strong></div>
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<div dir="auto"><strong>Thanks to the person who shouted &#8222;Free Palestine from Hamas&#8220; after the speech and received applause for it.&#8220;</strong></div>
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