Dem berühmten Schlagerkomponist Ralph Siegel gehts nach schwerer Erkrankung besser und er berichtete (laut Spiegel.de, 1.8.) der Presse: »Ich habe aus dem Koma ein fantastisches Lied mitgebracht. Es ist in meinem Kopf, und ich weiß schon jetzt: Es ist unschlagbar« und er „wolle den Song beim nächsten Eurovision Song Contest (ESC) einreichen und habe genau so ein Gefühl wie damals mit »Ein bisschen Frieden«.“
Das finde ich noch nicht so bemerkenswert, sondern erst in Kombination mit Siegels Schilderung über sein künstliches Koma: „»Das war das Schrecklichste, was ich jemals erlebt habe … Ich kann mich nicht an Details erinnern, aber ich hatte Angst.« Das Koma sei »wie ein immerwährender Albtraum« gewesen: »Es war ein Gefühl, als ob ich gefangen und gefoltert wurde.«“
Der Film von Hubl Greiner erzählt von einem Schriftsteller der mit seinem teils brachialen und immer schonungslos kritischen Duktus kein Unbekannter ist. >> weitere Videos
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Verena Knapp
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