RINGSGWANDL

Passend zu Ringsgwandls 70. Geburtstag am 15.11. der Dokumentarfilm „Vogelwild“, und morgen mein Artikel in der taz: „Der König der motherfucking Stubnmusi“.

https://www.br.de/mediathek/video/doku-ueber-georg-ringsgwandl-zuerst-in-der-br-mediathek-vogelwild-av:5be5daef22f6a90018ac1cd0

„Vogelwild“ war 1992 Ringsgwandls drittes Trikont-Album. Nach „Staffabruck“ kam es dann zum Split, der im Buch „Die Trikont-Story“ auf S. 212 steht: Ringsgwandl zeigt Achim Bergmann den Entwurf zur nächsten Platte. „Auf dem Entwurf war er zu sehen mit einer Plastikente auf dem Kopf. Ich hab ihn angeguckt und gesagt: Willst du mich verarschen? Und dann haben wir uns angebrüllt, und die ganze Mannschaft inklusive Eva ist geflüchtet wegen dem Geschrei. Ich habe zu ihm gesagt: Das ist nicht dein Weg, und von mir kriegst du keine andere Auskunft, fertig. Da ist er brüllend verschwunden. Und das war´s dann“, erzählte Achim Bergmann. Übrigens kein böses Wort von Ringsgwandl über Trikont.

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Our Choice/Rough Trade 1997

Bücher

Ein Schlag ins Gesicht
Ein Bulle im Zug
The Boy Named Sue
Rockn Roll Fever
Letzte Stories
Rosa Luxemburg T-Shirt
aufräumen
Sterne und Straßen
The Beast In Me
Get Country & Rhythm
Down in Louisiana
Bierherz
Nachmittag eines Reporters
Tollwut
Sprung aus den Wolken
Westerngedichte

Diskografie

Cut City Blues
Der Tag an dem ich...
Johnny Cash Revisited
Wo ist zuhause Mama?
Nicht zuhause Mama?
Zur Hölle Mama
On The Road Again Mama

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Evelyn Rahm
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