DIE STÄRKE DER SPD

lag schon immer in ihrer innovativ-kreativen Kraft. Ohne die SPD würden die Deutschen immer noch auf Bäumen sitzen und sich fragen, wie man runterkommt. Dabei wird leicht vergessen, dass die SPD mindestens ebenso sehr für soziales Engagement steht. Für alle, die gedacht haben, ihre Probleme würden die Sozialdemokraten schon lange nicht mehr kümmern, hat es nun die Ministerin für Arbeit und Soziales in Erinnerung gerufen:

„Es gibt auch eine Million Langzeitarbeitslose, die weiterhin unsere volle Unterstützung brauchen und bekommen. Es gibt Arbeitnehmer mit geringer Qualifikation, die sich vor der neuen Konkurrenz auf dem Arbeitsmarkt fürchten; Leiharbeiter und Werkvertragsnehmer, die auf neue Regeln warten; Frauen, die nach einer familiär bedingten Teilzeit wieder in Vollzeit zurückkehren wollen. Sie alle erwarten zu Recht, dass die Bundesregierung sich ihrer Anliegen annimmt.“ (FAZ.net, 31.1.)

Für mich als Bayer ist es besonders berührend, dass sie dabei auch unserem nicht immer einfachen Bundesland Beachtung geschenkt hat: „Wer signalisiert, dass er sich nicht integrieren will, dem werden wir die Leistungen kürzen. Aus meiner Sicht sollte man das auch an die Wahrnehmung von Sprachkursen knüpfen und daran, sich an die Grundregeln unseres Zusammenlebens zu halten.“ Das sind mahnende Worte, die nicht nur Seehofer und Söder, sondern uns allen Hoffnung machen sollten.

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