Der Verein, den ich mitfinanziere, geht aus Gründen mit vielen Veranstaltungen in die Sagt-man-nicht-mehr-Ostzone und man kann nur hoffen, dass es was nützt…
Pressemitteilung des PENberlin vom 7. August 2026: „36 mal in Sachsen-Anhalt, Meck-Pomm & Berlin: Ist das noch|schon mein Land?
Und immer und überall gestaltet das Publikum den Abend maßgeblich mit.
Zu Gast sind wir in Theatern, Kulturzentren und Literaturhäusern, aber auch in anderen für den gesellschaftlichen Zusammenhalt relevanten Einrichtungen: in der Jüdischen Gemeinde Halle, im Grundtvighaus Sassnitz, im Stendaler Dom, bei der Freiwilligen Feuerwehr Pasewalk oder bei Union Berlin.
»Wir laden sehr unterschiedliche Menschen dazu ein, über Heimat zu reden, persönlich und politisch«, sagte Deniz Yücel, Sprecher von PEN Berlin. »Das lässt sich nicht trennen, das persönliche Heimatempfinden hat auch etwas damit zu tun, ob man sich im öffentlichen Raum sicher fühlt, Angst hat, keinen bezahlbaren Wohnraum zu finden oder sich um die wirtschaftliche Zukunft sorgt.«
Diese Fragen stellen sich in großen Städten teils anders als in kleinen Orten, in Ostdeutschland mit anderen Nuancen als in Westdeutschland. Aber sie stellen sich überall und bewegen die Menschen dieses Landes.
Einen Überblick über alle Termine, Orte und Mitwirkenden in Sachsen-Anhalt finden Sie hier, in Mecklenburg-Vorpommern finden Sie da und in Berlin dort. Wir bedanken uns bei der Beauftragten der Bundesregierung für Ostdeutschland, dem Deutschen Bundestag, dem Bundesbeauftragten für Kultur und Medien, dem Bundesprogramm »Demokratie leben!« und dem Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend, der Vonovia SE, der Berthold Leibinger Stiftung, der Wüstenrot Stiftung sowie der Agentur Scholz & Friends für ihre Unterstützung. Ganz besonders danken wir allen mitwirkenden Einrichtungen.
Also, Sachsen-Anhalt, also MV, also Berlin: Reden wir über Heimat.“
>>> penberlin.de
(Stärker denn je halte ich mich übrigens an meine langjährige Erkenntnis: Heimat ist da, wo man sich aufhängt)