EINE KILLER-STORY

aus dem anscheinend schon ziemlich kriminellen Bereich der Buchbranche, die selbst einem wie mir, der schon einige miese Aktionen mitbekommen hat, die Stiefel auszieht. Gepostet von FAS-Redakteurin Julia Encke: „Eine niederschmetternde Geschichte darüber, was für Methoden in der Verlagswelt angewandt werden und möglich sind.“

In einem Prozess wären die Angeklagten: Verlag Hoffmann und Campe und ZEIT-Verlag. – Das Opfer: Katapult Magazin und Verlag. – Und die Story „Zeit-Autoren kopieren gesamtes Katapult-Buch“ packt Katapult-Verleger Benjamin Fredrich angemessen deutlich mit Klarnamen aus, und man muss sie in voller Länge lesen:

https://mobile.katapult-magazin.de/?mpage=a&l=0&artID=1206&fbclid=IwAR1uvlcSJ9nuegIoPeBTiIvMtNUos0p2PJx8APLIcfyQ4H8aTzfduEgp5-k

Auszug: „Über Hoca [Hoffmann und Campe; Anm. d. V.] lästert mittlerweile die halbe Branche, aber was ist mit dem Zeitverlag? Der hat doch eigentlich einen guten Ruf. Ist das nicht unangenehm, dass deren freie Autoren eine Fortsetzung von einem KATAPULT-Buch machen und das einfach nur deshalb, weil sie von Hoca dazu überredet wurden und sich das kopierte Buch am Ende durch eine gezielte Kundentäuschung gut verkauft? Würde ich gerne wissen, auch weil ich die Zeit wichtig finde. Korrekter Laden ist das, bin schon lange Abonnent.“

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