dass man dachte, mehr geht nicht mehr, aber es geht immer noch kaputter: Für die Linkspartei „ist, wenn man den Beschluss ihres niedersächsischen Landesparteitags vom Wochenende und zahlreiche Wortmeldungen auch aus Berlin und anderen Landesverbänden und der Bundesspitze zugrunde legt, klar, wer die Feinde sind. Nicht das Mullah-Regime, das seit fast einem halben Jahrhundert das iranische Volk unterdrückt, foltert und ermordet, besonders die Frauen, das Terrorkriege in die ganze Region exportiert hat und nach der islamischen Atombombe griff. Sondern die USA und das „zionistische Gebilde“, wie die Mullahs ihren Todfeind seit jeher nennen. Das es auch nach dem Willen vieler vor allem junger Linken-Neumitglieder als „Apartheid“- und „Völkermord“-Staat“ zu beseitigen gilt. Da die Parteispitze dem nicht widersprach, kann man die Linke nun getrost die erste offen antisemitische deutsche Partei seit der NSdAP nennen …“
https://www.ruhrbarone.de/nahost-und-der-nahtod-der-linken-2/256530/
Man könnte sich sagen, dass es nicht groß interessiert, was ein niedersächsischer Landesparteitag der Linkspartei für links hält, aber das ginge an der Sache dann doch vorbei…