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RY COODER SAGT:

YOU GOT NO CREDIT AND I GOT NO CASH



EIN SCHLAG INS GESICHT (18) HELL YEAH!

33. Deutscher Krimi Preis 2017 National

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DIGGER BARNES

mit seinem neuen Album NEAR EXIT 27 auf Tour mit der Diamond Road Show: 09.03. ROSTOCK (D) JAZ  10.03. DRESDEN (D) BEATPOL  12.03. ST GALLEN (CH) PALACE  15.03. MUNICH (D) UNTER DECK  17.03. FRANKFURT (D) MOUSONTURM (STUDIO 1)  18.03. SAARBRÜCKEN (D) SPARTE 4  21.03. KIEL (D) HANSA 48  22.03. HAMBURG (D) LICHTMESS KINO 23.03. HAMBURG (D) LICHTMESS KINO  13.05. GÖTTINGEN (D) LUMIERE  15.05. CHEMNITZ (D) WELTECHO  17.05. BERN (CH) RÖSSLI  18.05. NUREMBERG (D) DESI  20.05. JENA (D) TRAFO  21.05. REGENSBURG (D) OSTENTOR KINO # Go to Barnesandquincy.com !

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HEUTE WIEDER MÜNCHEN!



WENN FÜR DONALD TRUMP AUFZUSPIELEN

nur ein paar lächerliche Gestalten bereit sind, ist das Thema für eine gute Radiosendung wie den Bayern2-Zündfunk natürlich eine gmahte Wiesn. Wenn dann die Moderatorin den Vorschlag macht, man könnte doch die Trapp-Familie für einen Trump-Gig anfragen, ist das jedoch nicht nur ganz witzig, sondern auch ein ziemliches Missverständnis. Denn die aus Österreich ausgewanderte, dann in den USA berühmte singende Familie – deren Slogan „The Sound of Music“ der Popinteressierte auch durch FSK kennen kann – ist nicht nur ein Symbol für die brave, christliche und funktionierende Familie (einerseits also  ein veraltetes Symbol, andererseits weiterhin verständlich bzw. vorbildlich für alle mindestens Konservative der Welt), sondern auch für Antifaschismus. Die Trapp-Gang hatte damals einen guten Grund, aus ihrem geliebten Alpenland zu flüchten.



MEINE 2016 PLATTEN

die ich nie vergessen werde: Hochzeitskapelle: The World is full of Songs (Gutfeeling) GF057-Hochzeitskapelle Keren Ann: You´re gonna get Love (Polydor)  Oum Shatt: s.t. (Snowhite) Kein automatischer Alternativtext verfügbar. Emilie Nana: The Meeting Legacy (Compost) Bild könnte enthalten: 1 Person, Text V.A.: Beyond Addis Vol.2 (Trikont) Beyond Addis – Vol. 2 Gudrun Gut: Vogelmixe (Run United) Bildergebnis für gudrun gut vogelmixe LeRoy: Bambadea (Schamoni)  Doctorella: Ich will alles von dir wissen (Bohemian Strawberry) doctorella_ich-will-alles_von-cd-cover KutiMangoes: Made in Africa (Tramp)  Fuck Yeah: s.t. (My Redemption) Fuck Yeah - Fuck Yeah! - Cover Pierre Omer´s Swing Revue: Swing Cremona (Voodoo Rhythm) Swing Cremona (CD) V.A.: Borsh Division Future Sound of Ukraine (Trikont)  The Standals: Do the Twang (Off Label) Bild "twang_news.jpg" Das Hobos: Cash Only (Gutfeeling) GF058-Das-Hobos---Cash-Only



EIN SCHLAG INS GESICHT (17)

Die von Tobias Gohlis herausgegebene monatliche Krimi-Bestenliste hat den Standort gewechselt und wird ab Januar von Deutschlandradio Kultur und Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung präsentiert:

1 Patrick McGinley – Bogmail Aus dem Englischen von Hans-Christian Oeser. Steidl, 344 Seiten, 24 Euro 2 Liza Cody – Miss Terry Aus dem Englischen von Grundmann & Laudan. Ariadne, 320 Seiten, 17 Euro 3 Franz Dobler – Ein Schlag ins Gesicht Aus dem Deutschen von Franz Dobler. Tropen, 366 Seiten, 19,95 Euro



FIGHT

FOR YOUR RIGHT TO PARTY ::: AND THE OTHER HUMAN RIGHTS

https://www.change.org/p/bundeskanzlerin-angela-merkel-keine-abschiebungen-nach-afghanistan?recruiter=93967316&utm_campaign=signature_receipt&utm_medium=email&utm_source=share_petition



FFW

Das lustigste Geschenk, das ich letztes Jahr bekam, war ein rotes Feuerzeug mit der Aufschrift

125 Jahre FFW Thenried

c by ff-thenried.de



ARMENIA

ist der neue Film von M.A. Littler und er läuft jetzt  – ja wo denn sonst? – im Münchner Werkstattkino: 8. – 11.1. um 20.30 h

Trailer: https://www.youtube.com/watch?v=GPyTb5h8kTE

D/F/Armenien 2016. Regie & Buch: M.A. LITTLER. Kamera: Philip Koepsell. Musik: Digger Barnes, Alain Croubalian, Friedrich Paravinci. Mit Alain Croubalian. HD Digital. 84 Minuten. Deutsche Fassung. Erstaufführung.

Armenia Als Littler vor mehr als zehn Jahren den Film THE DEAD BROTHERS drehte, lernte er den kanadisch-schweizerischen Musiker Croubalian kennen, dessen Familie aus Armenien stammt. Jetzt beschloss Littler, mit Croubalian dorthin zu fahren, in jenes ferne, für ihn wie für seinen Protagonisten gleichermaßen völlig fremde Land. Das ist es, was dieser Film erzählt.

„Darf man das sagen? Wie schön diese Aufnahmen, die am Himmel dahinjagenden Wolken, die schneebedeckten Berge und der rotleuchtende Mohn auf den Feldern sind? Welche schlicht wunderbaren Bilder also der Regisseur M.A. Littler mit seinem Kameramann Philip Koepsell am Rand des Kaukasus gefunden hat? Vielleicht muss man das sogar. Dabei ist die Geschichte, die Littlers neuer Film zu erzählen hat, bitterernst. «Gott starb, wir wurden obdachlos» heißt es einmal, und damit beginnt das ganze Drama. Von Völkermord und von Vertreibung, von Exil und Heimatlosigkeit.”  – Christoph Schütte, FAZ
„Im Grunde ist dies ein fiktionalisierter Essayfilm, der die Frage nach Authentizität und Wahrheit in sich selbst aufgreift – nicht in filmspezifisch selbstreflexiver Form, sondern als Nachdenken über die Vergangenheit, über Tatsachen, über das Erinnern, über das Träumen. Wir hören die Stimme des Protagonisten, immer wieder, es ist ein Brief an seinen Vater, der als roter Faden den Film durchzieht. Wie formt das Vergangene den gegenwärtigen Menschen und andererseits: Wie formt der Mensch in seiner Erinnerung das Vergangene? ARMENIA balanciert irgendwo über dem Abgrund des Vergessens und baut dort flüchtige Luftschlösser.”  – Harald Mühlbeyer