OPTIMAL NEWS
Von Franz Dobler | 21. Mai 2019 | Kategorie: Allgemein, Unterhaltung | Kommentare deaktiviert für OPTIMAL NEWS
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Staatstheater Augsburg / Ofenhaus im Gaswerk / 13. Mai, 20 Uhr
DICHTUNG UND FORTSCHRITT #3
Die Lesebühne von und mit Franz Dobler
Gäste: Christiane Rösinger (Berlin), Mira Mann (München)
Details: https://www.franzdobler.de/2019/05/10/dichtung-und-fortschritt-3-2/
Es hängt ja alles zusammen, der eine Schauspieler macht tolle Musik, der andere
fotografiert oder tanzt, bei mir ist es das Schreiben.
Axel Milberg, SZ, 2. Mai
+++29.4. München/Kilombo 21h Zündfunk-Nachtmix-DJs Hacker & Rutledge (Outhere Rec.) feiern die New Orleans 2nd Line +++ Im Café Schau ma moi beim Trikont:
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Die Anhörung, Dienstag, 30. April 20 Uhr, Lothringer 13 Halle, Lothringer Straße 13, 81667 München: Für viele Münchner Musikschaffende ist die Augsburger Vinylschnittstelle Duophonic mittlerweile eine unverzichtbare Adresse, wenn es darum geht, qualitative Top-Vinyl-Produktionen auf die Welt zu bringen. Mit SCHNITT besuchen uns nun Moritz Illner, der Maschinist und Studio-Feingeist von Duophonic, und sein Partner Markus Christ, Einigen noch bekannt von der Noise-Rockband Kitty Empire.
Ausgehend von einem Loop-Prinzip fräst Moritz Illner die von Markus Christ erzeugten Töne, Geräusche und Harmonien live mit der Schallplatten-Schneidemaschine in Vinyl. Der so entstandene Tonträger fließt anschließend von einem Plattenspieler abgespielt, als zusätzliche Tonspur in den Konzertprozess mit ein. Der Entstehungsprozess von Musik wird hier nicht nur zu einer auditiven, sondern beinahe auch zu einer haptischen Erfahrung. Das auf WAND zu hörende Instrumentarium umfasst Vinyl-Schneidemaschine, Bassklarinette, Trompete, präpariertes Flügelhorn, Fender Rhodes, analog Synthesizer, diverse Effektgeräte, Plattenspieler und Schlagzeug.
Die neue LP WAND erscheint in einer Kooperation zwischen Alien Transistor und Kollaps im Mai 2019. Wir hören das Album vorab als Testpressung, ungekürzt. SCHNITT sind anwesend und werden im Gespräch mit Pico Be Details und Hintergründiges zu ihrer Arbeit beleuchten. +++
F i n i s s a g e: Freitag 03. Mai, ab 18 Uhr / Martin Dessecker t v – r e v i s i t e d ´1 9 / w e r k s c h a u . g a l e r i e f ü r o b j e k t e + b i l d e r Schwanthalerstrasse 141 Rückgebäude 80339 München-WestendHier die Stimme eines Fans, den ich jetzt verklagen werde, das er bloss noch so schauen tut, weil ich mich halbtot lachen muste: „Die Lieder wurden ohne Kommentare und Freude abgearbeitet . Der absolute Tiefpunkt war die erste Zugabe , Blowing in the wind . Bei jedem Strassenmusiker kommt bei diesem Lied Stimmung auf . Doch Bob Dylan hat es geschafft das tolle Lied so zu verhunzen das nicht mal hier Stimmung aufkam .“
Ich kenne jetzt die Saugfähigkeit von dem Ding nicht, aber ich finde ein >Schwarzes Rammstein Küchentuch mit orangen „Mein Teil“ Logo + Schriftzug< für 7 € zu teuer. Orangen hin oder her.

Florian Süssmayr HEADBANGER
Poster Release Ausstellung/Vernissage
Do, 14.03.2019 (geht weiter) – 20:00 Uhr mit DJ Kommissar Schücke
Optimal Schallplatten, Kolosseumstr. 6, 80469 München
Neue Bilder im Optimal und Präsentation einer Posteredition mit neun verschiedenen Motiven nach Gemälden von Florian Süssmayr. Auflage je 100 Stück. See it loud.
Der große Maler und Cartoonist Ernst Kahl im Caricatura Museum Frankfurt.
Unvergesslicher Moment, als er mir nach einer Lesung in der Hamburger Hafenstraße den Bierdeckel überreichte, den die Edition Nautilus zu meinem Buch „Bierherz“ herausgebracht hatte, auf den er dies geschrieben hatte: „Franz, du hast mir einen Abend geschenkt, der mich heute nicht schlafen lassen wird“ (ohne Punkt). Ich erholte mich davon, aber es hatte Folgen! * Für seinen Katalog „Balsam und Gift“ (1994) schrieb ich den Beitrag „Die Probleme des Kunstsammlers“ (den ich natürlich nicht digital archiviert habe), denn ich hatte seit Jahren seine in konkret abgedruckten Arbeiten ausgeschnitten. * Auf meiner ersten Trikont-Compilation „Wo ist Zuhause Mama“ (1995) war er mit seiner Band Trinkende Jugend dabei mit dem „Hamburg Lied“. * Gott schütze den wunderbaren Kahl!
„Lebte Walter Benjamin heute, würde er bestimmt kluge Sachen dazu zu sagen haben.“
(Kurt Kister, Süddeutsche, 26.1.2018)
