mit dem Fortschritt, sieht er so aus: „11 Uhr vormittags am Bavariapark auf der Theresienhöhe. Wie aus dem Nichts taucht er auf, bewegt sich auf eine Gruppe Kinder zu und streckt ihnen die Carbonfaust zum Gruß entgegen: Ein ungefähr 1,20 Meter grosser Roboter in Trachtenhemd und Lederhose, auf dem Kopf einen Jägerhut.“
Der kleine Musterbayer, gekauft und betreut von einem natürlich engagierten Privatmann, „bekleidet mit einem grauen Kapuzenpullover“ möchte er jedoch anonym bleiben, kommt naturgemäß nicht bei allen, aber doch vielen gut an: “ „Süss“ ist das meist gebrauchte Wort, das vor allem jüngeren Frauen beim Anblick des Roboters über die Lippen kommt.“
Ein bisschen Vorsicht ist dennoch angebracht. Nicht weil er „aus dem Nichts“ auftauchen kann oder weil seine hübsche Trachten-„Hose (…) über das Internet in Pakistan“ kam, sondern: „Ersatzteile liefert der Hersteller des Humanoiden bisher noch nicht.“