GLAUBEN SIE KEINEM HEIMATMINISTER
Von Franz Dobler | 3. Juni 2016 | Kategorie: Allgemein | Kommentare deaktiviert für GLAUBEN SIE KEINEM HEIMATMINISTER
design: c stuffy sauter

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Fakes im Netz? Dazu eine Reportage von BR/Puls (via B2-Notizbuch): „Die Geschichte eines falschen Facebook-Posts. Von Michael Bartlewski. Fakes verbreiten sich im Netz wie sonst nur Katzenvideos. Richtig übel wird das, wenn solche Falschmeldungen gezielt eingesetzt werden, um zu hetzen. Zum Beispiel gegen Flüchtlinge. Ich habe mich auf die Spur eines solchen Fakes im Netz gemacht. Wer schleudert das in die Welt? Wie trifft das die Opfer? Und welche Auswirkungen kann so ein Netz-Fake im echten Leben haben?“
http://blog.br.de/die-frage/ # Mit einem Beitrag über „Die Fakejäger“, die (auch aus Österreich gibt es gute Nachrichten!) über Netzbetrug informieren bzw. möglichen Falschmeldungen nachgehen: http://www.mimikama.at/
DESPERADOS WAITIN´ FOR A TRAIN
Guy Clark
17 5 2016
eine sehr gute Nachricht: Als der stellvertretende AfD-Chef Jörg Meuthen schließlich seinen Anhängern zuruft, die AfD wolle „weg vom links-rot-grün verseuchten 68er-Deutschland“ …
Jetzt kann ich in Ruhe weiterlesen: Ich werde auf eure Gräber spucken. Sie wissen nicht, von wem, aber ich habe die passende französische Sängerin dazu:

unsere Abonnent-Innen selten um besondere Aufmerksamkeit. Weil das ein Problem ist, das jeder mit sich selbst ausmachen sollte. Aber manchmal muss es sein. Jetzt. Der Frankfurter Filmemacher M.A.Littler, der in diesem Block schon mehrmals nicht hoch genug geschätzt werden konnte, kann für seinen neuen Film (in Zusammenarbeit mit Dirk Otten alias The Dad Horse Experience) Unterstützung gebrauchen (was nicht heißt, er wäre ein Filmer, der ohne Subvention nichts hinkriegt; das hat er oft genug bewiesen): „Kiev Stingl – NO ERKLAERUNGEN – Dokumentarfilm“. Wird alle interessieren, die es etwas nachdenklich stimmt, dass Udo Lindenberg nun der größte Künstler Germanistans ist. Und Sie nehmen Ihr Geld, nicht um zu spenden, sondern um tolle Sachen zu kaufen. Also kaufense. Alle Informationen zu Projekt mit Trailer und Angebot hier:
https://www.indiegogo.com/projects/kiev-stingl-no-erklaerungen-dokumentarfilm#/

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u.a.
meines alten Freundes im Stadtmuseum Beckum noch bis 14.5. zu sehen ist:
>In sechs Räumen des historischen Rathauses treffen spielerisch sechs unterschiedliche Bildformate und Materialbilder mit wechselnden Aussagen aufeinander. Sie hinterfragen das „Betriebssystem Kunst” und ergründen insgesamt das Entstehen von Bildern durch Künstler. Die Ausstellung zeigt den Austausch verschiedener Bildgedächtnisse und bestätigt die dem Menschen so eigene Subjektivität von angeblich faktischen Erkenntnissen.<
in Leipzig ein Transparent:
DAS LAND, DAS DIE FREMDEN NICHT BESCHÜTZT, GEHT UNTER. (Goethe)
Hat er ja schon öfter recht gehabt damit.
als Hildegard Knef? – Vielleicht besser so, sagt man an diesen Todestagen, wenn es zur Person passt, dass sie nicht mitansehen muss, wie runtergekommen das Land mal wieder ist, wie munter die Nazis und ihre guten Bekannten.
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Komplette Disko-, Filmo- und Bibliografie bei Hildegardknef.de +++ Und eine schöne Geschichte aus meinem Plattenregal: Knef steht mit Knef neben Köhnke, der von Knef „Wieviel Menschen waren glücklich, daß du gelebt?“ gecovert hat.