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DIE TRIKONT-STORY (7)

Der 8′-Beitrag in BR-Capriccio mit sehr seltenen historischen Aufnahmen:

https://www.facebook.com/br.capriccio/?fref=ts

Spiegel.de: „liebevoll illustrierter Prachtband (…) Vor der nostalgischen Beschwörung der wilden Jahre Westdeutschlands schützt sich die „Trikont-Story“ durch demonstrative Nüchternheit.“

http://www.spiegel.de/kultur/musik/die-trikont-story-stimme-des-widerstands-seit-50-jahren-a-1174693.html



VERDREHT (6)

Wer kennt diese Träume nicht, wahre Actionfilme, laut und blutig. Man wacht auf und geht mit Nadel und Faden zum Spiegel, um sich selbst zu verarzten. Hat immerhin das Monster mit den roten Augen und Armen wie Rotorblättern besiegt. Die Welt vor ihm gerettet, diesen Fluch besiegt. Deswegen leuchtete mir das unbekannte Wort „Fluchträume“ sofort ein – ganz genau: Fluch-Träume! … Hm … Oder doch Flucht-Räume? (Oder, falls falsch geschrieben, die guten alten Fluchtträume). Fluchträume in Fluchträumen also.



60 JAHRE KONKRET

Für uns Fans von Horrorgeschichten weiterhin unverzichtbar. Nach dem Oktoberheft mit dem Special „Alice im Wunderland“ jetzt das …

Das aktuelle Heft

Details u.a.: Interview mit Volker Beck über Antiziganismus beim Tag der offenen Tür der Bundesregierung, Kay Sokolowsky über den Aufstand der Qualitätsmedien gegen die Schmutzkonkurrenz, Entwicklungshilfe mit Rendite. Von Michael Schilling, Die Biografie Albert Speer. Eine deutsche Karriere bringt Ungeheuerliches ans Licht. Von Gerhard Henschel, Glückwünsche zum 60.



HEROES

Friedrich Ani über einen der Helden:

http://www.logbuch-suhrkamp.de/friedrich-ani/schatten-in-der-nacht/

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DROGE

Sehr gute Dokumentation über Country Music. Man sieht, warum wir daran hängen wie an einer Droge, egal was wir sonst noch hören. Deswegen sollen uns „die“ bloß nichts über Traditionen erzählen, wir haben mehr Drähte dazu als sie Falten am Arsch haben, if you know what I mean.

https://www.br.de/mediathek/video/dokumentarfilm-country-roads-av:59afe8484894ee001264f5bc?t=14m50s

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DIE TRIKONT-STORY (6)

Buchpräsentation  „Die Trikont-Story“ am 12.10. in Frankfurt, v.r.n.l.: Trikont-Artist Eric Pfeil, Heyne-Hardcore-Verleger Markus Nägele, Autor Christof Meueler und seine Rückendeckung. 486 Seiten this machine kills fascists wie Woody Guthrie zu sagen pflegte.

Bild könnte enthalten: 3 Personen, Innenbereich

Foto c by Kirsten Nägele



DIE TRIKONT-STORY AB HEUTE

im Handel. 486 Seiten, gebunden, Großformat, ca. 666 Fotos und Abbildungen, 30.- für 1,505 Kilo. Morgen abend im BR-TV bei Capriccio und in Deutschlandradiokultur bei Tonart um 15h30.

Die Trikont-Story



ZUM DEUTSCHEN HERBST

1977 ein Feature von Roderich Fabian: „Zum Thema RAF und Deutscher Herbst 1977 scheint alles gesagt. Dennoch geht die RAF-Debatte weiter. Mit 40 Jahren Abstand fragt Roderich Fabian gemeinsam mit Ingrid Scherf, Hans-Jochen Vogel und Christof Wackernagel, was von der biografischen Prägung dieser Zeit geblieben ist.“

http://www.br.de/radio/bayern2/sendungen/radiofeature/deutscher-herbst-raf-102.html

Und hier zum Hören oder Download die legendäre Dokumentation „Die Arbeit ist erledigt oder die Dramatik hat auf meine Kopfhörer geschlagen”. Zusammengestellt von Axel Knapp / Detlev Michelers / Werner Sünkenberg (Radio Bremen), veröffentlicht im Oktober 1978 bei Trikont-Unsere Stimme. Aus 8 Stunden Mitschnitten von Nachrichten, Reportagen, Durchsagen und Korrespondentenberichten wurden die Ereignisse und Hintergründe zusammengeschnitten zu einer Schallplatte mit 55 Minuten Länge. Es dauerte vom 7.September bis zum 19.Oktober 1977.

https://trikont.de/themen/die-trikont-story/nachrichten-aus-dem-trikont-universum/originaltondokumentation-zum-fall-schleyer-im-herbst-77/

Originaltondokumentation zum Fall Schleyer im Herbst 77



SPITZENSATZ (34)

Der Mann von heute bringt das Kind zur Krippe und radelt dann zum Bikram-Yoga.

(Jan Stremmel, SZ 21.10.2017)



ANGRIFF AUF TRIKONT (2)

Achim Bergmann vom Trikont-Label wurde auf der Buchmesse 2017 von einem Rechten attackiert und geschlagen. Auf der Trikont-Seite zum Video: „Das Interview wurde am Tag nach den Ereignissen geführt. Über den genauen Ablauf des Vorfalles kursieren unterschiedliche, teils falsche Informationen, die wiederum zu hitzigen Diskussionen führten. Dieser Beitrag soll zur Erhellung des Sachverhaltes beitragen. Achim Bergmann wusste nicht mehr genau, was er reinrief, als er am Stand der jungen Freiheit vorbeilief. Es war anscheinend nicht „Halt´s maul“, sondern „Du redest Scheiße“. So viel der Ordnung halber. Der Rest wird im Video erläutert. Danke an das Jüdische Forum.“

https://trikont.de/themen/die-trikont-story/nachrichten-aus-dem-trikont-universum/achim-bergmann-ueber-die-attacke-auf-der-buchmesse/