Lifestyle

TRAGISCHE GESCHICHTE

Karin Albrecht Meine Mutter und Sophie Scholl waren Freundinnen.
Sie hat in Forchtenberg/Kocher, Lkr. Öhringen gelebt. Leider habe ich beim Ausnisten das Postkarten Foto von ihr auch entsorgt. Schade.

 

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DIGITAL ECSTASY

Vor einigen Tagen hat mir 59226714@mylife.unisa.ac.za geschrieben: „heute für dich spenden Ich habe eine Spende von 5.000.000 für Sie.Ich gewan“. Am nächsten Tag schrieb mir info@radiosenvivo.net: „Ich möchte, dass du eins verstehst… Ich bin nicht auf dein Erspartes angewies“. Öffnen! Alles aufmachen. Antworten. Ich bin ganz nah dran. Was kann denn schon passieren. Ahhh.

Secret of the Black Planet http://bit.ly/2r4AID8



WIE ÜBLICH

verweisen wir (im 1003. Beitrag dieses Blocks) mit Nachdruck auf die neue Ausgabe von

SigiGötz-Entertainment – Die dreißigste Schrift (3,50 €)…

Bildergebnis für sigi götz entertainment

In der wir fast exakt zehn Jahre nach dem Kanon des deutschen Films wieder eine Schneise der Cinephilie durch die Tonfilmgeschichte schlagen und mit 99 deutschsprachigen Filmen den Neuen Kanon des deutschen Films präsentieren. Außerdem schreibt Oliver Nöding unter der Überschrift „Mensch Faber“ über Dominik Grafs Folgen der Vorabendserie DER *FAHNDER+, stellt Stefan Ertl zehn neue Glamour-Hits vor, erinnert Clemens Klopfenstein an Polo Hofer, den größten Rockstar der (Deutsch-)Schweiz, spricht Henry John Kaiser mit dem Musiker und Schreiber Roland van Oystern („Richtig hart die Knute geben“), rezensiert Ulrich Mannes ein Buch über den Komiker Fritz Benscher. Ferner: ein Nachruf auf Lukas Ammann von Benedikt Eppenberger, ein Kurzbericht über eine Jubiläumsveranstaltung der Lisa-Film und noch einige Beiträge mehr.“

http://www.sigigoetz-entertainment.de/

Außerdem unvergesslich (für mich jedenfalls): 11. 12. 2016 SGE-Leser im Porträt: Franz Dobler (das Foto ist weg, aber hier ein passender Ersatz):

Bildergebnis für sigi götz entertainment franz dobler



WAS MIT MODE

Nachdem wir unseren Mode-Redaktor – nicht zu verwechseln mit der Lifestyle-Abteilung! – schon vor Monaten aus Gründen entlassen haben, hier wenigstens mal ein Link. Zu einem aktuellen Text der geschätzten Autorin Susann Klossek, der so losgeht: „Jeden Tag im Zug, Tram und auf der Strasse begegnen mir Leute, die diese Jeans mit Löchern, Schlitzen und Fetzen tragen.“

Warnung: Nichts für Hosenträger mit schwachem Herz!

http://nichtsundwiedernichts.blogspot.de/2017/08/verkehrte-welten-heute-modesunden.html



WEG IN DIE ZUKUNFT

Wenn es schon in einer großformatigen „Anzeigensonderveröffentlichung“ fett auf Seite 3 steht, sollten es auch die Politmenschen, die in Europa an den Rudern sitzen, langsam mal doch kapieren können, wie der Weg in die Zukunft aussieht: „In der Welt zuhause“. Generalthema in dieser Sache: Schöne Hotels. Why the hell not!



MEHR FREIZEIT FÜR ALLE

Endlich wieder im Programm und bis Dezember in der Mediathek! Wer wenn nicht unser alter Freund und Kollege Lorenz „Lorenz Lorenz“ Schröter hätte die Sache denn richtig darstellen sollen und können?

http://www.deutschlandfunkkultur.de/linksradikal-in-muenchen-ein-fest-gegen-die-brd.958.de.html?dram%3Aarticle_id=384847

Ein Fest gegen die BRD – Die Münchener Revolte „Freizeit 81“ und ihre Folgen
Von Lorenz Schröter
Regie: der Autor. Mit: Susanne Schroeder, Frank Pätzold. Ton: Susanne Harasim. Produktion: BR 2013. Länge: 52’38

„Selbstgebastelte Zeitschriften, Punkbands, ein Banküberfall und ein Song der Spider Murphy Gang: „Freizeit 81“ sorgte in München für lokales Aufsehen. Anfang der 1980er-Jahre liegt in vielen Metropolen Revolte in der Luft – London, Zürich, Berlin. In München gründet sich die ‚Freizeit 81‘, eine linksradikale Aktionsgruppe, die anarchistische Fanzines schreibt, Parolen an Hauswände sprüht und unter anderem mit einem Brandanschlag auf eine Bank Schlagzeilen macht. Nach ein paar Monaten wird die Gruppe von einem Mitglied verraten. Die 14- bis 17-Jährigen werden nach einem halben Jahr Untersuchungshaft entlassen, die Älteren zu mehreren Jahren Gefängnis verurteilt.

Bildergebnis für lorenz lorenz die einsamkeit des amokläufersMein Esel Bella oder Wie ich durch Deutschland zog (Rotbuch)Lucy: Roman

Lorenz Schröter, 1960 in München geboren, war Mitautor der „Freizeit-81-Fanzines“ und in der Münchner Punk-Bewegung aktiv. Er schrieb Opern und dreizehn Bücher, radelte um die Welt, veranstaltete eine Literaturreihe, lief Triathlon, ritt mit einem Esel durch Deutschland. Heute lebt der Autor in Berlin, er verfasste rund 50 Features und Hörspiele, u.a. Wurfsendungen für Deutschlandradio Kultur.“

Benimm ist in!: Gute Umgangsformen für alle Lebenslagen        The Little Book of the SeaDas Buch der Liebe



WIR ERINNERN UNS

heute an den Schriftsteller Heiner Link, der vor fünfzehn Jahren mit verdammt wenigen Jahren aufm Buckel ums Leben kam. Ein Mann, der viel auf dem Kasten hatte und noch viel rausgeholt hätte.

portrait heiner link  Mein Jahrtausend

www.heinerlink.de



DAS KÖNNTE SIE AUCH INTERESSIEREN

werde ich freundlicherweise informiert, nachdem ich die neue Folge von Eric Pfeils Pop-Tagebuch mit dem Titel „Event-Labern“ gelesen habe. So lernte ich endlich Mister Spex kennen. Und seinen schön schlanken Essay über „Moderne Geradlinigkeit“: „Geradlinig und dennoch gelassen, reduziert und trotzdem nicht langweilig: Hier rückt der dezente Charakter des asiatischen Stils in den Fokus. Er schafft es, sich mit wenigen Mitteln wie Metallrahmen aufs Wesentliche zu beschränken und einen klaren, modernen Look zu kreieren – eben ganz minimalistisch.“ Es war jedoch allein schon deshalb totaler Blödsinn, mir das minimalistisch einzuspielen, weil meine Sonnenbrille noch völlig reduziert und trotzdem nicht langweilig okay ist. Natürlich freue ich mich trotzdem darauf, auch den dezenten Charakter von Miss Spex einmal kennenzulernen. Aber nur wenn sie geradlinig und dennoch gelassen ist. Sonst brennen meine Sicherungen wie Metallrahmen durch den Fokus.



VORSTELLUNG

„Als ich die Place d´Italie erreichte, überwältigte mich plötzlich die Vorstellung, dass alles verschwinden könnte.“ Michel Houellebecq, Unterwerfung



AUS DEM MAGAZIN

zum Record Store Day können wir auch was Neues erfahren: „Was passiert mit der Plattensammlung? (…) Diese Gedanken im Zusammenhang mit dem eigenen Tod hat sicher der ein oder andere schon mal im Kopf hin- und hergewälzt. Noch einen Schritt weiter geht das britische Bestattungsunternehmen And Vinyly. Hier kann man seine Asche in Vinyl pressen lassen – und so den Hinterbliebenen mit einer Kleinstauflage ein besonderes Andenken vermachen.“ Moment, mal langsam, Leute: Kostenpunkt „Basis-Paket 3000 Pfund“ bzw. „rund 4200 Euro“. Nur die Ruhe: „Offiziell … inoffiziell aber … hängt davon ab, ob man eine Seven oder Twelve Inch will, ob Musik … Cover … Die meisten unserer Pakete sind für 1000 bis 2000 Pfund zu haben.“ Dann jedoch sicher ohne Downloadcode! Mit einer weiteren Vermarktungsidee möchte ich mich hier jedoch zurückhalten. And finally…

Contact theundertaker@andvinyly.com

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