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EIN SCHUSS INS BLAUE (19)

Mehr Stimmen zu meinem neuen Roman (und ich darf hinzufügen, Stimmen aus der Ecke, wo ich aufmerksam zuhöre):

Crimemag: „Für literaturpolizeiliche Buchhalter, die einen „sauberen Plot“ (was immer das sein mag) verlangen, der pure Alptraum – und deswegen extrem erfreulich.“ (culturmag.de/crimemag)

Deutschlandfunk-Kultur: „>Der Kriminalroman< ist für Dobler ein sehr flexibles literarisches Konzept, das keine Probleme mit lyrikartigen Einschüben oder nicht-narrativen Passagen hat, so etwa einem genialen, wenn auch jederzeit zu ergänzenden und unbedingt zu unterschreibenden Alphabet der Ängste (…) Geht nicht im „Krimi“? Geht natürlich, wenn auch nicht im Standard-Krimi, aber in den Kriminalromanen von Franz Dobler. Und das Genre bewegt sich doch.“

Buchcover zu "Ein Schuss ins Blaue" von Franz Dobler. (Tropen Verlag)



SIGI GÖTZ ENTERTAINMENT IST

das most psychotronic Film-Magazin der Welt, und mit dieser irren Leidenschaft wird auch das neuste Heft („Die dreiunddreißigste Spur“) von Herausgeber Ulrich Mannes abgeworfen:

http://www.sigigoetz-entertainment.de/

Mit Verspätung habe ich auf der SGE-Seite dieses großartige Interview mit Eckart Schmidt entdeckt, den ich damals mit seinem Magazin S!A!U! entdeckt habe, um dann einen ganzen Kosmos zu entdecken, der mit New-Wave-Literatur-Film nur schwach skizziert ist …

„Er hatte „brutal eisene Nerven“, die Filmkritik war für ihn das „absolute Feindbild“ und er konnte locker damit leben, daß (bzw. wenn) sich Blacky Fuchsberger seine Filme nicht mehr anschaut. Vor 22 Jahren (als es noch kein SGE gab) unterhielten sich Ulrich Mannes und Hans Schifferle mit Eckart Schmidt. Heraus kam ein unterhaltsames Interview, das damals in der Kinozeitschrift 24 erschienen ist. Jetzt kann man es im Rahmen eines ES-Specials bei Critic.de nochmal lesen.“

Kleiner Auszug: „Dann kam Punk und New Wave dazu, wodurch ich die Story radikal zu Ende gedacht habe. Und es kam mein Interesse für Rituale hinzu. Da haben mich David Byrne und Brian Eno, mit denen ich oft zusammen war, inspiriert, und die waren fasziniert von afrikanischen Ritualen. Einverleibungs- und Opferrituale haben mich schon sehr interessiert.“



BOB KAUFMAN IST

womöglich der faszinierendste unter den Beat-Poets, womöglich weil er (1925-86) der geheimnisvollste ist, womöglich weil er der am häufigsten untergetauchte ist oder der jazzigste von allen etc. (s. unten). Egon Günther hat jetzt einen neuen großartigen zweisprachigen Reader herausgegeben und übersetzt mit Werken von 1956-78:

186 S., 16 €

http://www.stadtlichterpresse.de/buch/978-3-947883-08-0.html

„In den Anfangstagen der San Francisco Renaissance wurde Bob Kaufman so etwas wie eine Legende. Seine Dichtung entstand während der Dichterlesungen durchweg aus dem Stegreif, oft von Jazz inspiriert. Mit seiner Improvisationstechnik, dem surrealistischen automatischen Schreiben verwandt, schuf er ein Werk, das von visionärer Lyrik, durchsetzt von satirischen, meist dadaistischen Elementen, bis hin zu prophetischer Dichtung, gespeist aus politischem und sozialem Protest, reichte.“

»Bob Kaufman war ein Dichter der Straße, ein Dichter der Menschen, ein Dichter der Dichter. Er war ein multiethnischer Dichter, ein afroamerikanischer Dichter, ein Beatdichter, ein surrealistischer Dichter, ein Jazzdichter, ein verfemter Dichter, ein New Orleans-Dichter, ein San Francisco-Dichter. Er war Mitbegründer und ›lebendiges Beispiel‹ der Beat Generation als literarisches, historisches und existenzielles Phänomen.« (Maria Damun, in The Outlaw Bible of American Poetry)



SINNVOLLES EINKAUFEN

http://spendekunst.org/



THORWALD PROLL IST

ja in den letzten 50 Jahren als dies und das bezeichnet worden, tatsächlich aber ist er einer der eigenwilligsten und interessantesten Lyriker, und nicht nur der „Pierrot Le Fou“ (wie ihn mal jemand im Godard´schen Sinn bezeichnet hat), sondern der Karl Valentin (oder sogar James Brown, dafür gibt es gute Gründe) unter den standhaften 68-ern, der seinen zahlreichen Gedichtbänden jetzt diesen hinzugefügt hat, check it out – get it on!

Thorwald Proll - Radikalinski

Gedichte Trikont-Duisburg und Dialog-Edition, 2019, 66 Seiten, 10 €

„Thorwald Proll geb. 22.7.1941 in Kassel, besuchte dort das humanistische Gymnasium.
Kam über ein Anfangsstudium für Germanistik und Theaterwissenschaften nicht hinaus.
Stattdessen lernte er in der Studentenbewegung einige „Volksuniversitäten“ (Gefängnisse) kennen. Folgerichtig erschien sein erster Gedichtband 1972 über die Zeit im Gefängnis als lyrische Beichte mit dem Lektor Klaus Röhler im Luchterhand Verlag. Zuletzt erschienen, jeweils als Self Publishing, die Bücher: „Raus mit der Sprache“, 2016 und „(M)Ein 68 Aufzeichnungen Briefe (Tagebuch) Schlusswort im Kaufhausbrandprozess Fotos Dokumente im Sinne des Unerforschlichen“, 2018.“



DAS KANN ICH JETZT ABER NICHT GLAUBEN

sagte unsere Musikredakteurin nach dem Studium des Norton Records Newsletters:

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Das wundert mich nicht, sagte sie dazu:

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„(45-069) Mr. Rhythm’s Christmas night ain’t so silent as he warms his chestnuts with an XXX rated Yule log offering backed with a version suitable for family hour — provided your clan cuts up to The Greasy Chicken! The King of Bacon Fat is joined by Dick Taylor of the Pretty Things on guitar! Comes with a special holiday message from Andre and a great sleeve inked by Jackie and the Cedrics‘ Jelly Bean!“



BEST OF KRAUTROCK

50 Jahre Embryo ! Ausstellung: 15. Dezember 2019 bis 16. Januar 2020
Eröffnung 14. Dezember 2019 ab 19 Uhr – wie soll es anders sein – mit einer Embryosession!
Embryo wurde im Spätherbst 1969 in München gegründet und beeinflusste seitdem Musiker*innen und Menschen weltweit. In der Ausstellung sind Plakate, Photos, Platten sowie Kunstwerke von Embryo-Musiker*innen und Kunstwerke, die durch die Musik von Embryo inspiriert wurden, zu sehen.



AN DAS BAYERISCHE STAATSMINISTERIUM FÜR WISSENSCHAFT UND KUNST

hat der Verleger von Starfruit Publications, Manfred Rothenberger, kürzlich diesen offenen Brief im Namen einiger KollegInnen Brief btr. Sinn und Unsinn der Kulturförderung geschrieben:

„Offener Brief an das Bayerische Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst zur Situation der unabhängigen Verlage in Bayern

Sehr geehrte Regierungsdirektorin, liebe Dr. Donoughue,

ich wende mich heute an Sie mit einem Thema bzw. Problem, das mir schon lange und sehr am Herzen liegt.

Dazu muss ich etwas ausholen: Als das Bayerische Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst 2009 zum ersten Mal einen Preis für einen bayerischen Kleinverlag auslobte, war dies ein ebenso gutes wie wertschätzendes Signal für die unabhängigen Verlage in Bayern. Das in Bezug auf Erhalt und Förderung von Lesekompetenz, Bibliodiversität und kultureller Vielfalt so eminent wichtige unabhängige Verlegertum in Bayern fühlte sich zum ersten Mal »gesehen« und geschätzt. Zehn Jahre sind seither vergangen, zehn bayerische Verlage (2012 dankenswerterweise auch starfruit publications) wurden seitdem mit diesem Preis ausgezeichnet, er ist mit 7.500 Euro dotiert und wird aus mir unbekannten Gründen seit 2018 nur noch alle zwei Jahre vergeben.

Leider ist zu konstatieren, dass der einstmals so innovative Preis zur Förderung der unabhängigen bayerischen Verlagsszene von den Zeitläuften und der allgemeinen Entwicklung förmlich überrollt wurde und seinen ursprünglichen Intentionen nicht mehr gerecht wird. Die Situation der unabhängigen Verlage hat sich in den vergangenen Jahren massiv verschlechtert. In einem Zeitraum von fünf Jahren hat der Buchhandel laut Börsenverein des deutschen Buchhandels rund sechseinhalb Millionen Buchkäuferinnen und -käufer verloren; das BGH-Urteil zur VG-Wort bedeutete den Verlust wichtiger Ausschüttungen an die Verlage und die Verpflichtung zu Ausschüttungsrückzahlungen an die Verwertungsgesellschaften; durch die Anfang 2019 erfolgte Insolvenz des Branchenriesen KNV entstanden den Verlagen große Verluste; im Mai dieses Jahres verkündete die Deutsche Post, dass für Büchersendungen das Porto um bis zu 60 Prozent steigen soll, außerdem beschloss der Zwischenhändler Libri, seinen Titelbestand um rund 25 Prozent zu reduzieren, was natürlich nicht die Bestseller, sondern vor allem künstlerisch wertvolle – aber sich weniger schnell »drehende« – Titel aus kleineren Verlagen betrifft.

Generell steckt die Vermarktung der Bücher von unabhängigen Verlagen voller Hürden. Der deutsche (und internationale) Buchmarkt ist auf Bestseller fixiert. Bestsellerlisten aber sind nicht zu verwechseln mit Bestenlisten, auf diesen sind unabhängige Verlage regelmäßig vertreten, doch durch die Fixierung des Handels auf Bestseller und leicht zu vermarktende Bücher sowie ein darauf abgestimmtes Auslieferungssystem ist es für unabhängige Verlage nicht einfach, ihren Weg in die Auslagen der Buchhandlungen zu finden.

All diese Punkte hatten und haben deutlich sichtbare und spürbare Konsequenzen, sie führen u.a. zum Ausdünnen von Verlagsprogrammen, zu Insolvenzen (ich erinnere an dieser Stelle an den Münchner A1 Verlag) und zu einer weiteren Steigerung der für alle unabhängigen Verlage sowieso schon immer selbstverständlichen Selbstausbeutung und Querfinanzierung. Während Verlagskonzerne so kalkulieren, dass sich jedes Buch wirtschaftlich tragen muss bzw. einen Gewinn erzielen soll, leisten sich unabhängige Verlage – wenn sie von der Qualität und Wichtigkeit eines Buches überzeugt sind – auch Bücher für einen zunächst nur kleinen Leser*innenkreis. Unabhängige Verlage stehen für verlegerischen Wagemut und Engagement, ihre Leidenschaft für die Sache ist in der Regel und glücklicherweise größer als ihre wirtschaftliche Vernunft.

Ein wesentlicher Markstein, um die schwierige Situation der unabhängigen Verlagsszene zu verbessern, war daher die 2018 von 64 unabhängigen Verlagen aus dem ganzen Bundesgebiet verabschiedete »Düsseldorfer Erklärung«, die von Literatur als einem »förderungswürdigen Kulturgut« spricht und in die breit publizierte Forderung nach staatlicher Förderung für unabhängige Verlage mündete. Unabhängige Verlage, heißt es in der Düsseldorfer Erklärung, verlegen zum Beispiel Lyrik und andere besondere, selten massentaugliche Texte, ihr Antrieb besteht nicht in der Gewinnmaximierung, sondern im Einsatz für Autor*innen und der Behandlung von Themen, die für die Gestaltung und Weiterentwicklung unserer kulturellen Landschaft den nötigen Treibstoff liefern. Verlegerische Arbeit sei in diesem Sinne als ein »künstlerisches Projekt« anzusehen, Verleger*innen arbeiten wie Künstler*innen »und nehmen große Risiken nicht nur für einzelne Titel, sondern ganze Programme auf sich« (Axel von Ernst).

Insofern leisten unabhängige Verlage für die Kulturszene Pionierarbeit – als Entdecker, Förderer und Vermittler neuer Positionen und Tendenzen sind sie Garant für kulturelle Vielfalt und kulturellen Fortschritt und haben für unsere Gesellschaft eminente kulturpolitische Bedeutung. Es besteht allgemeiner Konsens, dass es, um Bibliodiversität und Lesekompetenz als Grundlage für eine funktionierende demokratische Gesellschaft zu erhalten, dringend einer öffentlichen Förderung für literarische Verlage bedarf, wie sie für Programmkinos, für Ausstellungshäuser zeitgenössischer Kunst, für Jazzfestivals, Theater, Oper und andere sich nicht selbst tragen könnende Kunstformen längst selbstverständlich ist. Tagtäglich erleben wir in den sozialen Medien eine zunehmende Verrohung der Sitten und der Sprache. Gute Bücher und gute Literatur sind eine gute Waffe gegen Rohheit und Dummheit, auch deshalb müssen wir uns für sie einsetzen.

Ein Hoffnungszeichen ist in diesem Zusammenhang der Deutsche Verlagspreis, den die Staatsministerin für Kultur und Medien, Prof. Monika Grütters, in diesem Jahr auf der Frankfurter Buchmesse erstmals vergeben hat. Einerseits ein Hoffnungszeichen, andererseits aber nur ein Tropfen auf den heißen Stein, den es nun nicht nur auf Bundes-, sondern auch auf Länderebene weiter abzukühlen gilt. So hat die Stadt Berlin – in ihrer Wirtschaftskraft dem Freistaat Bayern weit unterlegen – 2018 einen jährlichen Berliner Verlagspreis ausgelobt, der mit insgesamt 65.000 Euro für je einen Hauptpreis und zwei Förderpreise dotiert ist. Hier kann man tatsächlich von einem ernsthaften Bemühen um Verlagsförderung sprechen.

Was das Bundesland Bayern betrifft, möchte ich mich hiermit zum Fürsprecher einer angemessenen Förderpolitik für unabhängige Verlage machen, wobei ich bekennen muss, dass eine kürzlich erschienene Zeitungsmeldung mich in diesem Zusammenhang zunächst extrem irritiert und dann extrem motiviert hat. Ich kann es noch immer kaum glauben, aber es scheint wohl tatsächlich der Fall zu sein, dass der Freistaat Bayern dem aus Funk und Fernsehen bekannten Komödianten-Duo Volker Heißmann und Martin Rassau alias »Waltraud & Mariechen« (Comödie Fürth) in diesem Jahr für eine die Theaterkunst sicher nicht grundlegend revolutionierende Neuinszenierung der Operette »Die Lustige Witwe« sage und schreibe 50.000 Euro (!!) an kulturellen Fördermitteln zugesprochen hat. Das macht mich bis heute fassungslos.

Ich neide niemandem etwas, schon gar nicht den »fränkischen Sahneschnittchen« (Bayerischer Rundfunk) »Waltraud & Mariechen«, aber im Vergleich zu Dotierung und Frequenz des Bayerischen Verlagspreises ist das für mich, als würde man den Spielern des Branchenführers Bayern München mit staatlichen Fördermitteln die Fußballschuhe vergolden und zu den kleinen Fußballvereinen, die sich um die Ausbildung junger Talente und die Entwicklung neuer Spielformen bemühen, sagen: Regt euch nicht auf, wir fördern euch doch auch, Ihr alle gemeinsam bekommt von uns alle zwei Jahre ein neues Eckfähnchen.

Es kann doch nicht sein, dass auf der Hauptwelle des Mainstreams surfende und kommerziell höchst erfolgreiche Unterhaltungskünstler, denen ich ihre Daseinsberechtigung nicht grundsätzlich absprechen möchte, vom Freistaat eine üppige Förderung erhalten, während seit Jahrzehnten für das Überleben des Kulturgutes Buch und um das eigene Überleben kämpfende unabhängige Verlage in Bayern nicht auch nur ansatzweise die Unterstützung erhalten, die sie verdienen.

Künstlerische Qualität und Innovation, Experiment und Eigenwilligkeit, verlegerisches Risiko und persönlicher Wagemut bedürfen der staatlichen kulturellen Förderung, hier werden neue Formen erprobt und wichtige Inhalte vermittelt, hier wird Zukunft diskutiert und gestaltet, hier bekommt unsere Kultur die Impulse, Anregungen und Vitamine, die sie für ihre Weiterentwicklung so dringend braucht.

Liebe Dr. Donoughue, ich finde es aufgrund der oben geschilderten Punkte überfällig, in naher Zeit gemeinsam zu überlegen, mit welchen strukturellen Hilfen die Arbeit der unabhängigen Verlage in Bayern nachhaltig gefördert und gesichert werden kann.

Ich möchte Ihnen daher vorschlagen, die Unterzeichner*innen dieses Schreibens zu einem Round-Table-Gespräch ins Bayerische Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst in München einzuladen. Sehr hilfreich wäre es, bei dem Treffen auch auf die Expertise von Fachleuten zurückzugreifen, die sich seit langem kompetent mit diesem Thema beschäftigen. Ich schlage deshalb vor, auch eine Vertreterin bzw. einen Vertreter des Vorstandes der Kurt-Wolff-Stiftung – die sich für die Interessen unabhängiger deutscher Verlage engagiert und ihren Sitz im »Haus des Buches« in Leipzig hat – sowie Axel von Ernst, gemeinsam mit Viola Eckelt Initiator und Organisator des verdienstvollen Hotlist-Preises der unabhängigen Verlage, zu diesem Gespräch einzuladen.

Gemeinsam sollte es uns möglich sein, eine gute Lösung für die genannten Probleme zu erarbeiten.

Ich bzw. wir freuen uns auf Ihre Antwort.

Mit herzlichen Grüßen

Manfred Rothenberger, starfruit publications, Fürth

Auch im Namen von:

Eva Bauernfeind und Kristina Pöschl, Lichtung Verlag, Viechtach

Laura Jacobi und Joseph Reinthaler, homunculus verlag, Erlangen

Sarah Käsmayr, Maro Verlag, Augsburg

Wilhelm Koch, Büro Wilhelm Verlag, Amberg

Norbert Treuheit, Ars Vivendi Verlag, Cadolzburg

Silke Weniger, edition fünf, Gräfelfing

Sebastian Zembol, Mixtvision Mediengesellschaft mbH, München“



THESE GIRLS

seit heute im Handel. Ein Streifzug durch die feministische Musikgeschichte, hrsg. von Juliane Streich im Ventil Verlag, mit meinen Beiträgen über LaVern Baker und Queen Esther Marrow.

These Girls344 S., 20.-

Alle Infos hier: https://www.ventil-verlag.de/titel/1850/these-girls



ES GEHT VORAN

Hans SöllnerGestern um 09:50

„OB-Kandidatur in Bad Reichenhall
Zu dieser Nominierungsversammlung am 10.12. im Bürgerbräu möchte ich folgendes erwähnt haben: Ich werde an diesem Abend lediglich von den „Freunden Hans Söllner“ als OB-Kandidat vorgestellt. Da es sich hierbei nur um eine formelle Angelegenheit handelt, habe ich nur einen winzigen Saal für 20-30 Personen angemietet, was für diese Angelegenheit ausreichend ist. Ich möchte nur erwähnt haben, dass es an diesem Tag noch nicht um Wählerstimmen geht. Ich werde nur vorgeschlagen. Danke, Hans Söllner“

Bild könnte enthalten: eine oder mehrere Personen, Schuhe und im FreienAuffa gehtz

Foto: Stefan Wiebel