Produktion

DIE TRIKONT-STORY (9)

Eine ganze Seite von Frank Schäfer in der jungen Welt von heute:

https://www.jungewelt.de/artikel/321597.wir-befreien-uns-selbst.html

Die Trikont-Story



DIE TRIKONT-STORY (8)

>„Die Trikont-Story“ funktioniert als Buch auf mehreren Ebenen<,  heißt es im langen Kulturforum-Artikel von Gerhard Emmer, der mit vielen Sounds angereichert ist, >zum einen als opulente, Kilo-schwere, robust gebundene Festschrift zum Jubiläum eines großartigen Platten-Labels, wie auch als gut zu lesende Geschichte der APO, linker Sponti-Aktionen, alternativer gesellschaftlicher wie subkultureller Gegenentwürfe und daraus entstandenen Musik-historischen Trends und Bewegungen, die bereichert wird durch zahlreiche Abbildungen, Schlaglicht-artige Statements und Ausführungen der Labelmacher, Musiker und weiterer Zeitzeugen aus dem kulturellen wie historischen Kontext im Stile des maßgeblichen Standardwerks zum US-Punkrock „Please Kill Me: The Uncensored Oral History of Punk“ von Legs McNeil und Gillian McCain (…) ist das gewichtige Werk selbstredend auch ein umfassender und sorgfältig gestalteter Plattenkatalog geworden (…) Als Einblick in zahlreiche Musiker-Biografien taugt es nicht minder … <. Und mit einem Foto, das wir gerne gehabt hätten:

Das Kulturforum hebt das Glas mit Hans-Peter Falkner von Attwenger
auf die nächsten 50 Jahre Trikont.

https://gerhardemmerkunst.wordpress.com/2017/10/29/reingelesen-70-christof-meueler-mit-franz-dobler-die-trikont-story-musik-krawall-andere-schoene-kuenste/

 



DIE TRIKONT-STORY (7)

Der 8′-Beitrag in BR-Capriccio mit sehr seltenen historischen Aufnahmen:

https://www.facebook.com/br.capriccio/?fref=ts

Spiegel.de: „liebevoll illustrierter Prachtband (…) Vor der nostalgischen Beschwörung der wilden Jahre Westdeutschlands schützt sich die „Trikont-Story“ durch demonstrative Nüchternheit.“

http://www.spiegel.de/kultur/musik/die-trikont-story-stimme-des-widerstands-seit-50-jahren-a-1174693.html



DIE TRIKONT-STORY (6)

Buchpräsentation  „Die Trikont-Story“ am 12.10. in Frankfurt, v.r.n.l.: Trikont-Artist Eric Pfeil, Heyne-Hardcore-Verleger Markus Nägele, Autor Christof Meueler und seine Rückendeckung. 486 Seiten this machine kills fascists wie Woody Guthrie zu sagen pflegte.

Bild könnte enthalten: 3 Personen, Innenbereich

Foto c by Kirsten Nägele



DIE TRIKONT-STORY AB HEUTE

im Handel. 486 Seiten, gebunden, Großformat, ca. 666 Fotos und Abbildungen, 30.- für 1,505 Kilo. Morgen abend im BR-TV bei Capriccio und in Deutschlandradiokultur bei Tonart um 15h30.

Die Trikont-Story



EIN GRUSSWORT, AUF DAS WIR

besonders stolz sind. Das Buch  bei Heyne Hardcore, ab 23.10. im Handel…

 Notwist 11 Std.

Das Trikont -Label wird 50 und jetzt ist auch ein Buch da, ein schönes, dickes Buch und eine dicke Empfehlung !
Trikont mischen sich ein, haben keine Angst, und beziehen Stellung gegen reaktionäre, nationalistische, fremdenfeindliche Engstirnigkeit, für eine offene, vielfältige, interessante Welt. Und daß das sowieso immer und gerade jetzt wieder wichtig ist, hat man ja leider gerade von der Buchmesse erfahren müssen.
1000 Dank an Trikont dafür, für die Erinnerung daran, daß Musik immer auch mehr ist als Musik…und für so viele unglaublich tolle Lieblings-Platten über die Jahre.
❤️

 



MUH

In der aktuellen Ausgabe Nr. 26 des Magazins MUH („Bayerische Aspekte“) mein Beitrag zum 50-jährigen Jubiläum des Labels Trikont. Mit dem phantastischen Missverständnis, ich hätte „eine Erzählung von Hans Söllner ins Englische übersetzt“. Hell, es war ja schon brutal genug, die ganze bloß a gschicht vom deep down Oberbayrischen ins Hochdeutsche zu übertragen! Es kam übrigens nur ein Wort vor, mit dem ich nichts anfangen konnte, aber inzwischen habe ich es auch wieder vergessen.

Außerdem enthält das 98-Seiten-Heft Artikel über die Aktivitäten der „Reichsbürger“ in Bayern, über die lauter werdenden „Rufe nach einer generellen Legalisierung der Hanfpflanze“ und ein Interview mit dem seit über 40 Jahren tätigen Polizeireporter des Bayerischen Rundfunks.



Newsletter6/2708.2017

Schönen guten Tag, wieder einmal erlaube ich mir am schwärzesten Tag des Sommerlochs, Ihnen ein paar Neuigkeiten aus meiner Fabrik mitzuteilen:

Am 31.8. um 19h05 sendet Bayern2 in der Reihe „Sommergespräche im Zündfunk“ eines mit der Vizepräsidentin des Deutschen Bundestags Claudia Roth und mir zum Thema „Alternative für Deutschland – wofür brauchen wir noch die Grünen?“ Ich habe mir schon ein paar Notizen gemacht wie z.B.: In Bayern brauchen wir von den Grünen einen erheblich stärkeren Widerstand gegen eine zunehmend nach rechts absackende CSU, die uns mit ihren reaktionären Vorstellungen von Humanität und Leitkultur auf das geistig-kulturelle Niveau von Weihnachten 1945 zurückzuschlagen versucht.

Am 10.10. startet „Das Benno-Ohnesorg-Theater“ am Theater Augsburg in seine vierte Spielzeit seit 1991 (Shows jeden 2. Dienstag im Monat), präsentiert von Friedrich Ani und mir. Was heißt, dass es eher selten um sprachlich interessante Tiergedichte geht. Unsere Texte und Kommentare flankiert von Topgästen: Im Oktober mit der Hamburger Autorin Simone Buchholz, dem neuen Theaterintendanten André Bücker und der Münchner Band Mrs Zwirbl; im November mit SZ-Autorin Lillian Ikulumet und Songs und Gedichten von Angela Aux (alias Heiner Hendrix bzw. vgl. Aloa Input) aus München.

Am 20.10. erscheint bei Heyne Hardcore ein schweres Buch, auf dem wie auf Woody Guthries Gitarre „this machine kills fascists“ stehen könnte: Christof Meueler mit Franz Dobler: „Die Trikont-Story: Musik, Krawall und andere schöne Künste“. 490 S., ca. 750 Abb., geb., Großformat. Zum 50. Geburtstag des international gefeierten Münchner Labels, das wie sonst kaum irgendwer oder -was dafür gesorgt hat, dass Bayern nicht auf dem kulturellen Niveau von Weihnachten 1945 hängengeblieben ist.

Ebenfalls bei Heyne Hardcore erscheint im März 2018 die Taschenbuchausgabe meines bei Tropen-Klett-Cotta verlegten Romans „Ein Schlag ins Gesicht“, der auf Nr.1 der KrimiZeit-Bestenliste stand (und im Moment auf der Longlist des Crime Cologne Award ist). Während die Verfilmung des Vorläufers „Ein Bulle im Zug“ beste Startchancen hat: Regie Lars Becker, Produktion Bettina Wente für Network Movie, Drehbuch Christian Lyra. Wer wen wann spielt, steht noch nicht fest. Im Herbst 2018 erscheint dann – oh, leider ist die Zeit hier um.

Feststeht jedoch, dass ich auch weiterhin Spenden für die Spendenseite des Augsburger Flüchtlingsrats aufzutreiben versuche. Fühlen Sie sich angesprochen und besuchen Sie die Seite spendekunst.org



MEHR RUMMEL MIT BILL

Aufgrund der großen Nachfrage ist Bill Cardosos von mir übersetzte Reportage „Rummel im Dschungel“ (Muhammad Ali gegen George Foreman) in einer erweiterten Neuausgabe bei Edition Tiamat erschienen: „Das Massaker im Goldenen Drachen – Bandenkrieg, Kidnapping und Helden“ enthält auch alle übrigen (von Norbert Hofmann übersetzten) Storys aus dem einzigen Buch „The Maltese Sangweech & other Heroes“, das der so exzentrische wie großartige Journalist Cardoso (1937-2006) veröffentlichen konnte.

Da wurde sogar Hunter S. Thompson mal kurz bescheiden: „Bills Arbeiten sind so genau und selten und einzigartig, dass ich ganz eingeschüchtert bin.“



EIN SCHLAG INS GESICHT (20)

steht auf der Longlist für den Crime Cologne Award 2017. Das ganze 14er-Feld sieht so aus: Nichts bleibtWilli Achten (Pendragon) Nackter Mann, der brenntFriedrich Ani (Suhrkamp) IllegalMax Annas (Rowohlt) TrümmerkindMechtild Borrmann (Droemer Knaur) Ein Schlag ins GesichtFranz Dobler (Klett-Cotta) WintergewitterAngelika Felenda (Suhrkamp) BühlerhöheBrigitte Glaser (List Verlag) Drei Meter unter NullMarina Heib (Heyne) Das ScherbenhausSusanne Kliem (carl’s books) Die Toten, die dich suchen Gisa Klönne (Piper) BullenbrüderHans Rath und Edgar Rai (Wunderlich) Das Ding drehnHans Schefczyk (Transit Verlag) AsphaltseeleGregor Weber (Heyne) Der ClubTakis Würger (Kein & Aber)